Zum Verhandlungsstand in Sachen VBL

GEW-Tariftelegramm Länder

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) pokert in der laufenden Länder-Tarifrunde weiter mit der Zusatzversorgung der Beschäftigten (VBL-Betriebsrenten).

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Weitere Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder

Dritte Verhandlungsrunde ohne Ergebnis beendet

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat auch in der dritten Verhandlungsrunde kein Angebot zur Gehaltserhöhung vorlegt. In der Frage der VBL-Renten bestehen die Arbeitgeber weiterhin auf Eingriffen ins Leistungsrecht. Zur Lehrkräfte-Entgeltordnung hat die TdL ein umfangreiches Papier vorgelegt, das jedoch keinen Einstieg in die „Paralleltabelle" vorsieht, mit der die Ungerechtigkeiten bei der Bezahlung angestellter Lehrkräfte zumindest teilweise behoben würden.

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GEW Niedersachsen wird an ausgewählten Schulen die Ferien vorziehen – Warnstreik am 24. März!

Bildungsgewerkschaft zur Tarifrunde öffentlicher Dienst Länder: Verhandlungen unterbrochen: vierte Verhandlungsrunde am 28. März

„Die Gewerkschaften werden ihre Streiks in der nächsten Woche ausweiten", kündigte Andreas Gehrke, Verhandlungsführer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), nach der dritten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder am Dienstag in Potsdam an. „Wir wollen die Blockade der Arbeitgeber brechen." Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hatte auch in der dritten Runde kein verhandlungsfähiges Gesamtangebot vorlegt. Danach hatten sich Arbeitgeber und Gewerkschaften darauf verständigt, die Verhandlungen zu unterbrechen, und vereinbarten für den 28. März einen neuen Verhandlungstermin. Damit sind die zentralen Fragen nach einer Gehaltserhöhung, einer Entgeltordnung für Lehrkräfte (L-EGO) und der Zukunft der Zusatzversorgung der Beschäftigten weiter offen.

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Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder ausgeweitet – zentrale Streikversammlung in Bremen

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In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Gewerkschaften ver.di, GEW und GdP sowie der Beamtenbund vor der dritten Verhandlungsrunde am 16. und 17. März die Warnstreiks ausgeweitet. In den Bundesländern Niedersachsen und Bremen haben Beschäftigte u.a. von Straßenmeistereien, Küstenschutz, Unikliniken, Universitäten, Statistikämtern, Schulen, Polizeidienststellen und anderen Bereichen der Landesverwaltung am heutigen Donnerstag (12. März) ihre Arbeit niedergelegt. Insgesamt haben sich heute 7000 Streikende aus ganz Niedersachsen und Bremen an einer zentralen Demonstration und Kundgebung in Bremen beteiligten.

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GEW ruft die Beschäftigten der Schulen zum Warnstreik am 12.März auf. Zentrale Kundgebung der Gewerkschaften in Bremen!

Der Streikaufruf steht hier zum Download bereit.