Tarifabschluss / Im Schnitt 7,5 Prozent über 30 Monate

GEW-Tariftelegramm TVöD

Potsdam, 18. April 2018 – Nach drei langen Verhandlungstagen in Potsdam einigten sich die Tarifparteien in der letzten Nacht auf einen Abschluss. Im Durchschnitt steigen die Gehälter um 7,5 Prozent. „Wir hätten uns eine kürzere Laufzeit gewünscht, aber das ist unter dem Strich die höchste Steigerung seit Jahren und ein richtig gutes Ergebnis", sagte GEW-Verhandlungsführer Daniel Merbitz in Potsdam.

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Landesweiter Warnstreik am 12. April

GEW 12.04.2018 Streik Hannover 2

Rund 10.000 Teilnehmende füllten am Warnstreiktag den hannoverschen Opernplatz und sorgten für eine eindrucksvolle Kulisse im Tarifkampf.

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Info Nr. 3: Warnstreiks und Kundgebungen in Niedersachsen und Bremen am 12. April 2018

Seit dem 26. Februar 2018 verhandeln die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Entgelterhöhung für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes (TVöD). Auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 12./13. März haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt, sodass wir jetzt verstärkt mit Warnstreiks antworten!

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Tarif-Info Nr. 3: „Warten die auf den Osterhasen?“ Arbeitgeber provozieren Eskalation!

In der zweiten Verhandlungsrunde zum Tarifvertrag für den öff entlichen Dienst (TVöD) am 12. und 13. März in Potsdam haben die Arbeitgeber erneut kein Angebot vorgelegt. Die Forderungen der Gewerkschaften bezeichnen sie weiterhin als unbezahlbar, insbesondere den geforderten Mindestbetrag von 200 Euro halten sie für ein falsches Signal. Durch ihre starre Haltung lassen sie jeden Respekt vor den Beschäft igten vermissen und provozieren so eine Ausweitung der Warnstreiks.

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Info Nr. 2: Warnstreiks am 15. und 16. März 2018

Seit dem 26. Februar 2018 verhandeln die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber-verbände (VKA) über eine Entgelterhöhung für die Tarifbeschäftigten des öffentlichen Dienstes (TVöD Bund und Kommunen). Auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 12./13. März haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Jetzt liegt es an den Beschäftigten, auf diese Provokation mit verschärften Warnstreiks zu antworten!

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