Aufruf zum landesweiten Warnstreik am 27.2 mit Kundgebung in Bremen

Die GEW Niedersachsen ruft gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und GdP zu einem ganztägigen Warnstreik am 27. 2 auf. Vor der 3. Verhandlungsrunde, die am 28. 2. in Potsdam beginnt, wollen wir gemeinsam Druck auf die Länder ausüben, damit sie endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen. Der Warnstreikaufruf und Hinweise zum Ablauf des Warnstreiks sind hier eingestellt.

Downloads:
Aufruf zum Warnstreik am 27. Februar (PDF)
6. Rundschreiben zur Tarif- und Besoldungsrunde 2019 (PDF)
Streikgeldliste (DOCX)

Zweite Verhandlungsrunde - Arbeitgeber mauern weiter

Unsere Antwort: Warnstreiks!

Potsdam, 7. Februar 2019 – In der zweiten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder haben die in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zusammengeschlossenen Arbeitgeber sich erneut geweigert, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Die GEW wird nun verstärkt zu Warnstreiks aufrufen, um den Druck in den Tarifverhandlungen zu erhöhen.

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Auftakt zur Länder-Tarifrunde 2019 – Kein Angebot der Arbeitgeber

Länder-Tariftelegramm

Zum Auftakt der Länder-Tarifrunde, der heute in Berlin stattfand, haben die in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zusammengeschlossenen Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Sie haben lediglich die Forderungen der Gewerkschaften zur Kenntnis genommen und bekundet, zu allen Themen verhandlungsbereit zu sein.

Die Gewerkschaften fordern eine Lohnerhöhung um 6 Prozent, mindestens aber 200 Euro. Für die GEW geht es darüber hinaus um Verbesserungen bei der Lehrkräfteeingruppierung und für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst der Länder.

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THEMA "Tarifrunde 2019"

THEMA: Tarifrunde 2019 (PDF)

Gewerkschaften fordern sechs Prozent

Tarifrunde Länder 2019

Sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 200 Euro monatlich, das fordert die GEW gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für die anstehende Länder-Tarifrunde. Die Laufzeit der Entgelttabellen soll 12 Monate betragen. Außerdem verlangt die GEW Verbesserungen bei der Eingruppierung angestellter Lehrkräfte und für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst.

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