Allgemeinbildende Schulen

Ergebnisse der Inklusionsfachtagung 2017

besser – zusammen – stärker

Inklusion bedeutet für die GEW die diskriminierungsfreie gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen. Dies schließt die uneingeschränkte Teilhabe an den allgemeinen Bildungsangeboten ein. Forderungen der GEW für die Arbeit in inklusiven Schulen

Flugblatt (PDF)

 

Workshop 1
Olaf Korek und Rainer Sigmund: Interdisziplinär arbeiten im multiprofessionellen Team

- Hört sich interessant an, aber wie funktioniert das in der Praxis?
- Voraussetzungen - Möglichkeiten - Grenzen -

Download (PDF)

 

Workshop 2
Silke Lühmann: Thema: Teamarbeit in der Inklusiven Schule in der Sekundarstufe I – wie kann das funktionieren?

Es werden die verschiedenen Möglichkeiten des Co-Teachings angesprochen und Optionen aufgezeigt, wie die Teamarbeit gelingen kann. Außerdem wird die Arbeit von Schulbegleiter_innen in einem inklusiven Schulsystem vorgestellt.

Download (PDF)

 

Workshop 3
Martina Schmerr, Referentin im Vorstandsbereich Schule des GEW Hauptvorstands
Thema: „Meine Rolle" und „unser Ziel" im multiprofessionellen Team

Eine gute Kooperation verschiedener Professionen, gegenseitige Beratung und die Übernahme verschiedener Perspektiven auf die pädagogische Arbeit sind Grundvoraussetzungen inklusiver Bildung. Dabei geht es unter anderem um ein besseres Wissen über die jeweils anderen Professionen und Möglichkeiten eines verbesserten gemeinsamen pädagogischen Handelns. Wo liegen Stolpersteine der Zusammenarbeit? Wo liegen die Gemeinsamkeiten und wo die Unterschiede unseres Bildungsauftrags und unserer Aufgaben? Welche Rahmenbedingungen braucht multiprofessionelle Zusammenarbeit? Und: hilft uns ein gemeinsames Berufsethos in professioneller und alltagspraktischer Hinsicht?

Download (PDF)

 

Workshop 4
Martina Siemer, Lehrerinstitut Bremen
Förderplanung im Team – eine Methode kollegialer Fallarbeit

Gemeinsame pädagogische Verantwortung für alle Schüler_innen gilt als große Chance und Herausforderung einer inklusiven Schule. Insbesondere die Arbeit mit „schwierigen Schüler_innen" erfordert pädagogischen Konsens. Hier hilft das gemeinsame strukturierte Gespräch mit dem Ziel der Erstellung einer verbindlichen Förderplanung – als Handlungsleitfaden für Pädagog_innen und als Entwicklungsplan für den einzelnen Schüler oder der Schülerin.

 

Workshop 5
Afra Kiehl-Will, Konrektorin, Studienseminar für Sonderpädagogik Hannover
Multiprofessionelle Zusammenarbeit im Unterricht der Grundschule

Dieser Workshop beschäftigt sich mit der Teamarbeit im gemeinsamen Unterricht in der Primarstufe. Vorrangig werden wir uns der Thematik anhand folgender Fragestellungen nähern:

  • Wer macht eigentlich was ? – Rollen- und Arbeitsaufteilung im Team
  • Wie entwickelt sich unser Team? – Teamentwicklungsprozesse verstehen, gestalten und steuern
  • Wie wollen wir konkret zusammenarbeiten? - Regeln für die Teamarbeit, Konfliktmanagement

Neben einigen theoretischen Überlegungen soll vor allem die praktische Erprobung ausgewählter Materialien für die Teamarbeit im Vordergrund stehen. Teamarbeit kann auch bei knappen personellen Ressourcen gelingen, wenn die Prozesse effektiv gesteuert und kreativ gestaltet werden. Die Übungen des Workshops dienen dazu.

Download (PDF)