Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat ein „Dialogforum" eingerichtet, in dem über die Zukunft des Abiturs und der Oberstufe diskutiert werden soll. Die GEW sitzt mit am Tisch und hat bereits im Vorfeld und in den Sitzungen des Forums konkrete Refornvorschläge erarbeitet. Wir dokumentieren hier Hintergründe und aktuelle Entwicklungen.

 

Übersicht der wesentlichen Rechtsgrundlagen

Expertenrunde zum Dialogforum „Gymnasien gemeinsam stärken" 

Übersicht über die wesentlichen Rechtsgrundlagen in der jeweils geltenden Fassung, auf die sich die Arbeit der Expertenrunde zu beziehen hat Ausgangspunkt für die Links in Niedersachen: www.mk.niedersachsen.de bzw. www.mk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1838&article_id=6470&_psmand=8.

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Abkehr von G8, Reform der Oberstufe und Lernen im eigenen Takt

GEW begrüßt gründlichen Dialog

Die Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat bei der Errichtung einer Arbeitsgruppe zur Reform der Sekundarstufe I des Gymnasiums und der gymnasialen Oberstufe erklärt, dass sie offen ist für die Vorschläge, die die VertreterInnen aus den Schulen und aus den Bildungsorganisationen unterbreiten. Diese Vorschläge sollen im März 2014 in einen Bericht an die Ministerin eingehen. „Das ist ein ambitioniertes Vorhaben und genau das Vorgehen, das die Kollegien erwarten.

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Besseres Lernen im Gymnasium und der Oberstufe

Vorschläge der GEW beim DialogForum „Gymnasium gemeinsam stärken!"

Auf dem von der Kultusministerin Frauke Heiligenstadt Anfang Juni einberufenen Dialogforum haben sich Eberhard Brandt und Henner Sauerland als Vertreter der GEW dafür eingesetzt, dass in der Sekundarstufe I des Gymnasiums und in der Oberstufe von Gymnasien und Gesamtschulen die Lehr- und Lernbedingungen wieder verbessert werden, so dass höhere Leistungen bei weniger Stress möglich werden.

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Mehrheit der Studenten gibt Turbo-Abi schlechte Noten

Eine Studie der Universität Göttingen fragt Erstsemester

Die Universität Göttingen hat Studierende im ersten Fachsemester zu ihren Erfahrungen in Sachen G8/G9 befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: 72,2 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren aus, nur 18,4 Prozent plädieren für die Beibehaltung von G8. 9,5 Prozent haben diesbezüglich keine Präferenz.

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