GEW: Land verstärkt Fachkräftemangel durch Zwangsteilzeit

Hannover, 19. Juni 2018: Aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verursacht das Land Niedersachsen seinen Fachkräftemangel teilweise selbst. „Mehr als 1.000 pädagogische und therapeutische Fachkräfte im Landesdienst arbeiten seit 2002 in Zwangsteilzeit mit höchstens 80 Prozent", sagte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth. Sie sind in inklusiven Schulen sowie in Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige und körperlich-motorische Entwicklung tätig. „Diese hochqualifizierten Beschäftigten müssen auf ihren Wunsch hin die Möglichkeit haben, Vollzeit zu arbeiten", forderte Pooth.

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Marlis Tepe und Laura Pooth kritisieren Steuerpolitik

GEW zeigt am 1. Mai in Niedersachsen Flagge

Rund 40.000 Menschen in Niedersachsen haben sich bei den über 70 Veranstaltungen des DGB zum Tag der Arbeit in Niedersachsen beteiligt. Den größten Zulauf mit 7.000 Teilnehmenden hatte die Kundgebung in Braunschweig, bei der auch Aktive der GEW präsent waren.

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Video-Spot: Der Tag der Arbeit bedeutet...

"Solidarität - Vielfalt - Gerechtigkeit" ist das Motto. DGB-Bezirksvorsitzender Mehrdad Payandeh ruft auf zum 1. Mai 2018 – gemeinsam mit der GEW-Landesvorsitzenden Laura Pooth.

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Stellungnahme der GEW Niedersachsen zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes

Die GEW Niedersachsen hat sich im Rahmen der vorangehenden Schulgesetznovellen zur Einführung der inklusiven Schule umfassend zu Wort gemeldet und ihre Forderungen in verschiedenen Stellungnahmen formuliert.

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Fragen und Antworten zu Abordnungen

Landesweit haben zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sehr kurzfristig – oft erst zu Beginn des aktuellen Schuljahres – Mitteilungen über ihre Abordnung an andere Schulen erhalten. Insbesondere der geringe zeitliche Vorlauf, aber auch weitere Aspekte des gewählten Verfahrens zur Abordnung dieser Lehrkräfte, werden von der GEW Niedersachsen kritisiert. Die GEW Weser-Ems hat hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema erarbeitet, die für alle landesweit Betroffenen relevant sind.