Sozialpädagogik

Jugendhilfe, Schule und Soziale Arbeit: Kinder und Jugendliche professionell begleiten

Erfolgreiche Kooperationsveranstaltung der Fachhochschule Osnabrück und der GEW Niedersachsen

Studiendekan Martin Moers und der GEW-Vorsitzende Koll. Eberhard Brandt konnten dazu am 1. Juni 2007 über 80 ErzieherInnen, Lehrende und Lehrkräfte im sozialpädagogischen und pädagogischen Bereich, SozialarbeiterInnen und Studierende der Erziehungswissenschaften und der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik in der Fachhochschule Osnabrück begrüßen. Hervorgehoben wurde, dass alle pädagogischen Berufe ohne Ausnahme eine gleichermaßen qualitätsvolle Ausbildung benötigen. Inzwischen gibt es bundesweit 23 Ansätze für eine Hochschulausbildung von ErzieherInnen.

 

Forderungen der GEW nach einem einheitlichen Basisstudium für alle und einem darauf aufbauenden arbeits- und berufsfeldbezogenem Hauptstudium stehen im Raum. Auch wächst die Bedeutung der Sozialen Arbeit zur Unterstützung schulischer Prozesse. In engagierten Vorträgen und Diskussionen wurden Möglichkeiten und Perspektiven einer besseren Ausbildung und Zusammenarbeit thematisiert. Auch Fragen der Arbeitsbedingungen und des neuen Tarifrechts kamen nicht zu kurz. Anliegend veröffentlichen wir die dort gehaltenen Vorträge von Prof. Dr. Wilfried Hellmann, FHS Osnabrück, und Prof. Dr. Georg Rocholl, FHS Emden.

 

Downloads:
Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Hellmann: "Wenn Schule schwierig wird" (PDF)
Vortrag von Prof. Dr. Georg Rocholl: Folien der PowerPoint-Präsentation (PDF) und Bemerkungen