Resolution gegen die Volksinitiative „Bessere Schulen“

Resolution der Bezirksdelegiertenversammlung vom 29. Februar 2016
JA zu Verbesserungen der Arbeits- und Lernbedingungen an unseren Schulen!
NEIN zu Panikmache und Ausgrenzung an unseren Schulen!

Die GEW streitet für bessere Arbeitsbedingungen für die Kolleginnen und Kollegen in den Schulen und für bessere Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler. Um diese Ziele zu erreichen, brauchen wir eine bessere Personalausstattung in allen Beschäftigungsgruppen, mehr Zeit für individuelle Förderung sowie eine bessere Ausstattung in den Schulen. Was wir nicht brauchen, ist eine bildungspolitische Auseinander­setzung, die auf Unterstellungen, Auslassungen und dem Schüren von Angst und Panik basiert und die Aus­grenzung von Schülerinnen und Schülern zum Ziel hat. Die am 28. Januar 2016 gestartet Volksinitiative „Bessere Schulen" bedient sich solcher Argumentations­muster.

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Treffen zum Thema schulischen Sozialarbeit

GEW-Kolleginnen und Kollegen aus der schulischen Sozialarbeit nach einem Austausch mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Kultus von SPD (Logemann, Bratmann, Strümpel , Höntsch und Politze) und der Grünen (Hamburg und von Holtz) am 8. April im Landtag in Hannover. Die GEW überreichte den Kultuspolitikern Fragen und Anregungen zum weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit und zur Absicherung der Beschäftigungsverhältnisse. Einigkeit bestand darin, dass das Land verstärkt in die Absicherung der schulischen Sozialarbeit einsteigen müsse.

Auf dem Foto Julia Willie Hamburg, Grüne (ganz links), Stefan Politze (5. von rechts), schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Meike Grams (5. von links), Vorsitzende der Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe und Rüdiger Heitefaut (7. von rechts) vom GEW-Landesverband mit den Teilnehmenden des konstruktiven Gesprächs. Weitere Treffen sollen folgen.

 

 

 

 

 

Besoldung der Grundschullehrerinnen nach A12 rechtswidrig

GEW-Rechtsgutachten zur Diskriminierung

„Die Bezahlung nach A 12 ist rechtswidrig. Sie bedeutet eine verfassungs- und europarechtswidrige mittelbare Diskriminierung bei der Bezahlung aufgrund des Geschlechts." Diese Feststellung ist der Kernsatz eines Gutachtens zur Besoldung der Grundschullehrerinnen, das die Arbeitsrechtlerin Prof. Dr. Eva Kocher am 8. März bei einer Pressekonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hannover vorstellte.

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Schlechtere Bezahlung an Grundschulen diskriminiert Frauen!

spielfiguren

Es ist höchste Zeit, den LehrerInnenberuf attraktiver zu machen. Wie das geht, weiß die GEW: Durch Schaffung von Arbeitsentlastung und durch gerechte Bezahlung für alle. Mehr im Newsletter: THEMA "Weltfrauentag" (PDF)

Für solidarische Bildung in der globalen Migrationsgesellschaft

Ein Aufruf aus Erziehungswissenschaft, Pädagogik und Sozialer Arbeit

Wechselwirkungen von politischen Konfliktlagen und ökonomischer Ungleichheit haben in einer Vielzahl von Ländern zu unerträglichen Lebensbedingungen geführt. Nach Schätzungen des UNHCR sind weltweit über 59 Millionen Menschen auf der Flucht. Mittlerweile handelt es sich dabei um eine der größten Fluchtbewegungen seit dem Zweiten Weltkrieg.

Aufruf (PDF)