Be- und Entlastungen familienbedingter Teilzeitkräfte an Niedersachsens Schulen

Die vorliegende Auswertung beruht auf den Ergebnissen einer Umfrage, die vom Referat für Frauenpolitik in Zusammenarbeit mit dem Referat Beamten- und Angestelltenrecht der GEW Niedersachsen initiiert wurde. Die erhobenen Daten sollen Aufschluss darüber geben, in welchem Umfang Lehrkräfte, die ihre Normalarbeitszeit aus familiären Gründen reduziert haben, von ihren Dienstverpflichtungen entlastet werden. Die schriftliche Umfrage unter Mitgliedern der GEW-Niedersachsen wurde vom 21. April bis 23. Mai 2013 durchgeführt.

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Gender-IST-Analyse 2013

Analyse zur Partizipation von Männern und Frauen in der GEW

Wie ist es aktuell um das Verhältnis von Frauen und Männern in der GEW bestellt? Mit dieser Gender-Ist-Analyse will die GEW zu ihrem Gewerkschaftstag 2013 nachprüfbare Informationen und Bewertungen über den derzeitigen Stand und die Entwicklungstendenzen geben. Die Analyse steht in einer Reihe von bisherigen Untersuchungen und bildet so eine gute Grundlage für weitere konkrete Schritte und Maßnahmen in der Organisationsentwicklung der GEW.

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Mithilfe zur Gestaltung des Teilzeiterlasses

Um effektiv mit den Landesschulbehörden und dem MK in Verhandlung treten zu können mit dem Ziel, den Teilzeiterlass familienfreundlicher zu gestalten, benötigen wir deine Unterstützung.

Fragen zur Umsetzung des Teilzeiterlasses (PDF)

Internationaler Frauentag: Lautsprecher für Gleichberechtigung

NWZ Online berichtet über Aktion zum Internationalen Frauentag

Niedriglöhne? Zwei Drittel an Frauen! Niedriglöhne? Zwei Drittel an Frauen!

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sind auch im niedersächsischen Bildungssystem weit verbreitet

Seit Jahrzehnten kreieren verschiedene Bundesregierungen Sonderregelungen für vermeintliche Aushilfstätigkeiten. Diese sollten sozialversicherungsfrei und steuerfrei sowie möglichst flexibel und leicht zu regeln sein. Plausibel klang auch die vermeintliche Zielsetzung der Reformen, den Übergang in den ersten Arbeitsmarkt zu erleichtern oder die Beschäftigungen Geringqualifizierter auszuweiten. In der Realität führten diese Reformen jedoch zu einer Spaltung von Beschäftigung in reguläre, tariflich bezahlte Arbeit und geringfügige Beschäftigung, sogenannte Minijobs.

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