Kinder- und Jugendhilfe

„Davon kann ich keine Familie ernähren" – Rahmenbedingungen von Schulsozialarbeit in Niedersachsen

Prof. Dr. Maria Busche-Baumann aus EUW 09/2012

SCHAUPLÄTZE

1. Szene
Die Leiterin des Bildungsbüros Peine hat die Kooperationspartner im Projekt „Schulsozialarbeit mit dem Schwerpunkt Case-Management" zur Abschlussevaluation eingeladen. Schulleitungen, Sozial- und Schuldezernenten, Vertreter und Vertreterinnen von Stadt und Landkreis diskutieren seit geraumer Zeit über die erreichten Ziele und die Zukunft des Projektes. Einig sind sich alle: dieses - aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes (BUT) finanzierte - Projekt soll wegen seiner förderlichen Wirkung bei den Kindern und Jugendlichen weitergeführt werden. Auch die Leitung eines Gymnasiums spricht sich dafür aus. Direkt an mich gewendet appelliert sie: „Schreiben Sie, wir brauchen auch Schulsozialarbeit!" Wegen fehlender Fachkräfte sei zurzeit eine Studentin des Lehramts mit 6 Stunden in der Woche in der Lernbegleitung beschäftigt. „Das ist keine Fachkraft, aber wir sind froh, dass wir überhaupt jemanden haben."

2. Szene

Die Dozentin im Projekt Schulsozialarbeit hat den Leiter eines Jugendhilfeträgers aus dem Raum Hildesheim in ihre Lehrveranstaltung an der HAWK eingeladen. Er erläutert den Studierenden die Praxis der Schulsozialarbeit. Eine lebhafte Diskussion entwickelt sich. Am Schluss ermuntert er die Studierenden - besonders die drei männlichen -, sich beim Träger für ein Praktikum und nach Abschluss des Studiums um eine Stelle zu bewerben. Ein Student mit arabischen Wurzeln fragt interessiert nach: „Was bieten Sie mir denn?" „Nun, eine halbe Stelle, befristet" erwidert der Leiter. Und als er die Veränderung im Gesichtsausdruck des Studenten bemerkt, fügt er rasch hinzu „so für den Anfang". Klar und knapp erwidert der Student: „Das ist nichts für mich, davon kann ich keine Familie ernähren".

3. Szene
Die Schulsozialarbeiterin Pia Pause arbeitet seit sechs Jahren an einer Hauptschule. Sozialtraining, Beratung, Begleitung berufsbildender Maßnahmen, Berufsorientierung, Prävention, Projekte und Anderes gehören zu ihren Aufgaben. Dafür hat sie wöchentlich 20 Stunden Zeit. Gerne würde sie mehr arbeiten. Entsprechende Anfragen bei ihrem Einstellungsträger wurden abgelehnt, da sie auf der Basis des Hauptschulprofilierungsprogramms des Landes Niedersachsen arbeitet, das in der Regel halbe Stellen vorsieht. Neben dieser Schattenseite bereitet ihr die Arbeit insgesamt Freude. Seit kurzem ist sie jedoch irritiert. Sie hat zwei neue Kolleginnen bekommen: Berufseinstiegsbegleiterinnen, die mit jeweils 40 Stunden in der Woche lernschwache Schüler und Schülerinnen unterstützen, einen Schulabschluss zu erreichen und einen Ausbildungsplatz zu finden. „Das ist doch meine Aufgabe!" entrüstet sie sich und fragt „Warum werden andere/neue Fachkräfte für mein Arbeitsgebiet eingestellt, wo ich doch gerne mehr arbeiten würde?"
Was erkennen wir in diesen Szenen?

Einen hohen Bedarf von Schule und Jugendhilfe an sozialpädagogischen Fachkräften für das Handlungsfeld Schulsozialarbeit
Interesse, Wissbegierde und Ambitionen von Studierenden für das Handlungsfeld Schulsozialarbeit
Unzureichende und intransparente Rahmenbedingungen im Handlungsfeld Schulsozialarbeit
Daraus leite ich die These ab:
Zur Umsetzung des Erziehungs- und Bildungsauftrags der Schule ist Schulsozialarbeit an allen Schulformen erforderlich und wird zukünftig noch mehr nachgefragt werden. Einstellungsträger müssen verbesserte Rahmenbedingungen für Schulsozialarbeiter/innen schaffen, um angesichts des demographischen Wandels auch weiterhin qualifiziertes Personal gewinnen zu können.
Im Folgenden werde ich diese These anhand von Ergebnissen aus einer empirischen Erhebung zur Schulsozialarbeit in den Regionen Hildesheim und Peine erläutern und belegen.

 

WEGE

An der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim arbeitet ein Forschungsteam zur Frage: Wie sind die Rahmenbedingungen von Schulsozialarbeit in Niedersachsen? Gemessen werden diese anhand der von Speck ausgearbeiteten Kriterien zur Strukturqualität: finanzielle, rechtliche Absicherung, Trägermodelle, Trägerkompetenzen und ergänzt durch die Kriterien Qualifikation von Mitarbeiter/innen , Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten .
In einem ersten Schritt wurde eine Genehmigung der Befragung bei der niedersächsischen Landesschulbehörde beantragt. Die Behörde ist an den Erkenntnissen zur Schulsozialarbeit interessiert, unterstützt unser Vorhaben und hat die Befragung genehmigt. In Gesprächen mit dem Präsidenten der Behörde, Vertretern und Vertreterinnen der Regionalabteilungen Braunschweig und Hannover, mit Vertretern und Vertreterinnen des Niedersächsischen Landesamtes für Soziales, Jugend und Familie wurde Expertenwissen zur Vorbereitung der Befragung eingeholt.

In einer ersten Befragungswelle - einem Pretest - wurden an alle 171 Schulen in den Städten und Landkreisen Peine und Hildesheim angeschrieben. Mit getrennter Post wurden Fragebögen für die Schulleitungen und Fragebögen für die sozialpädagogischen Fachkräften verschickt. Die Rücklaufquote war erfreulich. 87 Schulleitungen (50, 8%) antworteten uns. Mehrfach haben wir Fehlmeldungen von Schulleitungen erhalten – insbesondere von Gymnasien –, die handschriftlich auf den Bögen vermerkten, keine entsprechenden Fachkräfte einstellen zu können, jedoch Bedarf zu haben. In unserer nächsten Befragung in Stadt und Region Hannover werden wir einen Fragenkomplex zum Bereich „Bedarf an Schulsozialarbeit" formulieren. Mit der Aufnahme dieses Fragenkomplexes besteht die Möglichkeit der systematischen Erfassung dieser Nachfrage. Des Weiteren erhöht es vermutlich noch weiter die Rücklaufquote, da nun alle Schulen in der einen oder anderen Weise angesprochen werden.

Die Unschärfe in den Begriffen Schulsozialarbeiter/innen, pädagogische Mitarbeiter/innen und sozialpädagogische Fachkräfte führte dazu, dass in einigen zurückgesendeten Fragebögen der Schulleitungen Angaben zu pädagogischen Mitarbeiter/innen auf Honorarbasis gemacht wurden. Diese haben wir nicht in die Auswertung einbezogen, da wir Schulsozialarbeit sowie alle weiteren bezahlten sozialpädagogischen Tätigkeiten an Schulen empirisch genau erheben wollen. Letztendlich verblieben nach dieser Prüfung 35 ausgefüllte Fragebögen der Schulleitungen für die Auswertung.

Auch die sozialpädagogische Fachkräfte haben erfreulich häufig die Fragebögen zurückgesandt: 52 antworteten uns. Die Rücklaufquote kann hier nicht berechnet werden, da die Grundgesamtheit z. T. nicht bekannt ist. Für Stadt und Landkreis Peine kann jedoch die Aussage getroffen werden, dass 100% der 27 zu dem Zeitpunkt angestellten sozialpädagogische Fachkräfte geantwortet haben.

Eine für alle zufriedenstelle Ansprache der Fachkräfte im Personalbogen steht noch aus. Die Erfahrung mit dem von uns favorisierten und zunächst benutzen Begriff „Schulsozialarbeiter/Schulsozialarbeiterin" zeigt, dass wir damit nur einen Teil der Fachkräfte erreichen. Benutzen wir den Begriff „sozialpädagogische Fachkräfte", so erhalten wir z. T. auch empörte E-Mails von Schulsozialarbeiter/innen, die entsprechend angesprochen werden wollen. Hier bedarf es einer engen Kommunikation mit der Praxis, um zu einer Lösung zu gelangen.

 

EINSICHTEN

Fast alle 52 der antwortenden sozialpädagogischen Fachkräfte (78% Frauen, 22 % Männer) haben einschlägige Studienabschlüsse, die z. T. auf eine Ausbildung zur Erzieherin aufbauen. Ca. 80% geben den Studienabschluss Dipl.-Soz.arb./päd. (FH) an. Unter den neu Eingestellten und den seit weniger als 3 Jahren Beschäftigten gibt es die ersten Absolventen/innen der BA-Studiengänge Soziale Arbeit und der MA-Studiengänge Soziale Arbeit. Weiterhin arbeiten Dipl. Pädagogen/innen und zu einem sehr kleinen Anteil Erzieherinnen als sozialpädagogische Fachkräfte. Ein Drittel von ihnen haben sich zusätzlich qualifiziert, vor allem in den Bereichen Mediation, Erlebnispädagogik, Beratung, NLP, Psychotherapie.
Schauen wir uns nun ihre Arbeitsverträge genauer an. 38% der Arbeitsverträge sind befristet und 62% sind unbefristet. 61% der Fachkräfte arbeiten Teilzeit und 39% Vollzeit.
Wir haben diese Rahmenbedingungen unter Einbezug der Trägerstruktur im Seminar „Einführung in die Schulsozialarbeit" diskutiert. Für die Studierenden - vor allem für die männlichen – ist dadurch das Handlungsfeld Schulsozialarbeit weniger attraktiv. Einer von ihnen brachte es so auf den Punkt:
„Von ´ner möglichen Jobgarantie sieht natürlich Schulsozialarbeit ganz gut aus, wenn´s weiter so gefördert wird: letztendlich ´nen guter Arbeitgeber, wenn man nicht so gesplittete Stellen kriegt, aber vorstellen erst mal nicht, nein."

In den qualitativen Interviews mit Teilzeitbeschäftigten wurde deutlich, dass es sich bei Teilzeitbeschäftigung überwiegend nicht um nachgefragte Reduzierungen aus familiären oder anderen Gründen handelt, sondern um die vorgefundenen Rahmenbedingungen; verbunden zumeist mit dem Wunsch nach Stundenaufstockung. Dies ist nachvollziehbar auch vor dem Hintergrund der Bezahlung.
Befragt nach ihrer Vergütung geben 51 Sozialpädagogische Fachkräfte 16 unterschiedliche Antworten bezüglich ihrer Eingruppierung. Mit Unterstützung eines Tarifexperten der GEW ergibt sich folgende zusammen gefasste Aufstellung (s. Abb. 1):

 


BAT

5a

4a/b

A

9

10

TV L

E 5 (1883 – 2.422

E 9 (2.290 – 3.290)

E 10 (2.592 – 3.724)

TVöD

S 8 (2.266 – 3440)

S 9 (2.360 – 3.460)

S 11 (2.430 – 3.650)

AVR –C

S 10

BV

7/1

OZ

1

Abb. 1: Vergütung sozialpädagogischer Fachkräfte in Niedersachsen (Peine, Hildesheim) gruppiert

 

Die Schriftgröße symbolisiert die Häufigkeit der Nennungen. Die überwiegende Eingruppierung ist TV-L/ E 9 und TVöD/ S 9. Bei einer halben Stelle kann das bedeuten, dass die Fachkräfte mit abgeschlossenem Hochschulstudium ca. 1200 € netto erhalten.
Das alte Ideal uneigennütziger Aufopferung hat sich in helfenden Berufen – auch in den kirchlichen Einrichtungen – abgeschwächt. Geld spielt in diesen Arbeitsfeldern eine zunehmend größere Rolle . Eine bessere Bezahlung und vor allem volle Stellen sind notwendig, um das Arbeitsfeld Schulsozialarbeit attraktiver zu machen.
Doch Geld ist nicht alles. Die Aufgabenverteilung und Arbeitsorganisation muss transparenter werden. Nach ihrer offiziellen Tätigkeitsbezeichnung befragt, antwortete etwas mehr als die Hälfte mit dem Begriff „Schulsozialarbeiter/Schulsozialarbeiterin". Am zweithäufigsten wird „Pädagogische Mitarbeiterin/Pädagogischer Mitarbeiter" genannt und an dritter Stelle „Pädagogische Mitarbeiterin/Pädagogischer Mitarbeiter – Schulsozialarbeit". Insgesamt sind in den 52 Antworten 14 verschiedene Tätigkeitsbezeichnungen enthalten. Einerseits sind diese angelehnt an die Erlasse des niedersächsischen Kultusministeriums, andererseits beziehen sie sich auf kommunale Programme, z. B. in Hildesheim „PeB Perspektive Beruf", oder auf Bundesprogramme z. B. wie die Berufseinstiegsbegleitung. Die verschiedenen zumeist zeitlich befristeten Programme zeigen ein großes Bestreben von Bund, Land und Kommunen, den Übergang Schule – Beruf zu verbessern und für Jugendliche und Betriebe gelungen zu gestalten. Die Maßnahmen sind erfolgreich und demensprechend bei den Nutzern hoch geschätzt. Im Alltag an der Schule führen sie aber auch zu hausgemachten Konkurrenzen.
Wie zu Beginn in Szene 3 beschrieben arbeiten an Schulen vermehrt sozialpädagogische Fachkräfte mit ähnlichem bzw. gleichem Arbeitsauftrag jedoch unterschiedlichen Einstellungsträgern und Rahmenbedingungen. Z. B. Sozialpädagogische Fachkräfte im Programm zur Profilierung der Hauptschule und der Förderschule Lernen und Berufseinstiegsbegleiter/innen nach § 421 SGB III. Für eine wirksame Arbeit ist eine gute Kooperation zwischen Schulsozialarbeiter/innen und Berufseinstiegsbegleiter/innen erforderlich. Dazu bedarf es, dass die jeweiligen Einstellungsträger gemeinsam bei Beginn der Maßnahmen eine inner- und außerschulische Kommunikation hierüber initiieren und durchführen. In dem untersuchten Gebiet bieten das Regionale Übergangsmanagement (RÜM) in Hildesheim und das Bildungsbüro in Peine kommunikative Plattformen für die Vernetzung von Informationen zwischen den verschiedenen Bildungspartnern. Dies gewährt die erforderliche Transparenz über Bildungsangebote. Abgestimmte Arbeitskonzepte zwischen Schulsozialarbeit und Berufseinstiegsbegleitung am Ort Schule würde diese Transparenz weiter steigern. In klaren Beschreibungen über Aufgaben, Ziele und Nutzen liegt die Chance, das Profil der Schulsozialarbeit weiter zu schärfen.

 

ERFORDERNISSE

Für die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrages an allen niedersächsischen Schulen ist Schulsozialarbeit notwendig. Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen, defizitäre Sozialisationsbedingungen und nicht zuletzt die Zunahme von Ganztagsschulen erhöhen die Nachfrage nach entsprechenden Fachkräften. Die Gymnasien artikulieren diesbezüglich besonders deutlich ihren Bedarf.
Die Rahmenbedingungen von Schulsozialarbeit bleiben jedoch trotz der wachsenden Erfordernisse und des motivierten Einsatzes der Schulsozialarbeiter/innen hinter den Anforderungen zurück. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Untersuchung über sozialpädagogische Unterstützungssysteme im Raum Braunschweig. Gebhardt (2011) bezieht sich hier u. a. auch auf die zeitliche Befristung von Verträgen. „Schulsozialarbeit (ist) nur in vertrauensvollen und verlässlichen Beziehungen wirksam. Kurzfristig angelegte Projekte bereichern zwar für den Moment das Schulleben, stehen aber in keinem effektiven und effizienten Verhältnis und sollten daher kategorisch abgelehnt werden. (...) Ein immer wieder erneutes Aufbauen von Kommunikationsstrukturen, mit Lehrern, Eltern, mit der Vielzahl von außerschulischen Partnern, Schulleitung und selbstverständlich den Kindern könnte dazu führen, dass erwünschte Wirkungen ausbleiben."

Neben der zeitlichen Befristung schränkt auch der hohe Umfang von Teilzeitverträgen die Wirksamkeit von Schulsozialarbeit ein. Einstellungsträger, Schulleitung und die Schulsozialarbeiter/innen selbst stellen beträchtliche Anforderungen an die Arbeit. Wenn dafür nur (zu) wenig Zeit zur Verfügung steht, tritt die Gefahr von Überforderung und Demotivation ein.
Gelingendes (Schul-)Leben von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen: das ist unser aller Ziel. Damit Schulsozialarbeit diese Aufgabe besser erfüllen kann, ist die Politik gefordert, klare, dauerhafte und hinreichende Rahmenbedingungen für die Schulsozialarbeit in Niedersachsen zu schaffen. Dies auch im Hinblick auf den Arbeitskräftemangel, der sich mittlerweile auch in der Sozialen Arbeit zeigt. Zukünftige Personalplanung unter den Aspekten Gender, Migration und demographischer Wandel muss verbesserte Rahmenbedingungen für Beschäftigte schaffen, wenn hoch qualifiziertes Personal gesucht wird.

Bund, Land und Kommunen engagieren sich mittels diverser Programme insbesondere in dem Bereich Berufsorientierung/Übergang Schule – Beruf. Diese Maßnahmen sind notwendig und werden von den Nutzern stark nachgefragt. Aufgrund der unterschiedlichen Finanzierungsquellen ist die Abstimmung hierüber kaum gegeben. Diese ist aber notwendig, damit Doppelstrukturen vermieden und Angebote in Schulen und Sozialräumen konzeptionell besser aufeinander abgestimmt werden können. Personal und Kapital könnte so konzentrierter eingesetzt werden, um die Lern- und Lebenschancen von Kindern und Jugendlichen weiter systematisch zu verbessern.

 

Literatur
Bosse, A.: „Helfen kann süchtig machen". Interview mit Wolfgang Schmidtbauer in der Süddeutschen Zeitung vom 04./05. August 2012, V2/10.

Floerecke, P./Holtappels , G.(2004): Qualitätsentwicklung in der Kooperation von Jugendhilfe und Schule. In: Hartnuß, B., Maykus, S. (Hg.): Handbuch Kooperation von Jugendhilfe und Schule, Fulda, 2004, S. 897 – 922.

Gebhardt, C.: Analyse zur Erfassung von Unterstützungssystemen an Grundschulen im Einzugsgebiet Braunschweig. Masterthesis an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel, Hildesheim 2011.

INBAS 2008: PeB Perspektive Beruf, Hildesheimer Strategiepartnerschaft Berufliche Integration benachteiligter junger Menschen, Abschlussbericht, Bezugsquelle: http://www.peb-perspektiveberuf.de/down/071210_PeB_Abschlussbericht.pdf
RdErl. d. MK v. 14. 10. 2010 Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen im Rahmen des Programms zur Profilierung der Hauptschule und der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, –32-81022/6– VORIS -22410. Bezugsquelle: http://www.schulsozialarbeit-nds.de/index.php/recht-und-gesetz-qualitaet-konzepte-literatur/arbeitsschwerpunkte-bes-konzepte/hauptschulprofilierungsprogramm

Name geändert
vgl. Speck, K. (2006): Qualität und Evaluation in der Schulsozialarbeit. Konzepte, Rahmenbedingungen und Wirkungen, Wiesbaden, S. 241ff.

vgl.Kuhn-Friedrich , A. (2011): Qualitätsmanagement. In: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hg.): Fachlexikon der sozialen Arbeit, 7. Auflage Frankfurt, a.M. , S. 685-687.

vgl. Floerecke, P./Holtappels , G.(2004): Qualitätsentwicklung in der Kooperation von Jugendhilfe und Schule. In: Hartnuß, B., Maykus, S. (Hg.): Handbuch Kooperation von Jugendhilfe und Schule, Fulda, 2004, S. 909

Die zugrunde gelegten Fragebögen für Schulleitungen, Schulsozialarbeiter/innen und Träger sind an den Hochschulen München, Dortmund, Frankfurt am Main – mit finanzieller Unterstützung der Max-Traeger-Stiftung (MTS): Forschungsprojekt Statistik der Schulsozialarbeit" entwickelt und geprüft worden. Für die Befragung in Niedersachen wurden sie von der HAWK Hildesheim regional angepasst und weiterentwickelt.

Bosse, A.: „Helfen kann süchtig machen". Interview mit Wolfgang Schmidtbauer in der Süddeutschen Zeitung vom 04./05. August 2012

Vgl. INBAS 2008: PeB Perspektive Beruf, Hildesheimer Strategiepartnerschaft Berufliche Integration benachteiligter junger Menschen, Abschlussbericht, Bezugsquelle: http://www.peb-perspektiveberuf.de/down/071210_PeB_Abschlussbericht.pdf

Runderlass des niedersächsischen Kultusministerium vom 14. 10. 2010

Gebhardt, C.: Analyse zur Erfassung von Unterstützungssystemen an Grundschulen im Einzugsgebiet Braunschweig, Masterthesis an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel, Hildesheim 2011, S. 149.