Treffen zum Thema schulischen Sozialarbeit

GEW-Kolleginnen und Kollegen aus der schulischen Sozialarbeit nach einem Austausch mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Kultus von SPD (Logemann, Bratmann, Strümpel , Höntsch und Politze) und der Grünen (Hamburg und von Holtz) am 8. April im Landtag in Hannover. Die GEW überreichte den Kultuspolitikern Fragen und Anregungen zum weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit und zur Absicherung der Beschäftigungsverhältnisse. Einigkeit bestand darin, dass das Land verstärkt in die Absicherung der schulischen Sozialarbeit einsteigen müsse.

Auf dem Foto Julia Willie Hamburg, Grüne (ganz links), Stefan Politze (5. von rechts), schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, Meike Grams (5. von links), Vorsitzende der Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe und Rüdiger Heitefaut (7. von rechts) vom GEW-Landesverband mit den Teilnehmenden des konstruktiven Gesprächs. Weitere Treffen sollen folgen.

 

 

 

 

 

Besoldung der Grundschullehrerinnen nach A12 rechtswidrig

GEW-Rechtsgutachten zur Diskriminierung

„Die Bezahlung nach A 12 ist rechtswidrig. Sie bedeutet eine verfassungs- und europarechtswidrige mittelbare Diskriminierung bei der Bezahlung aufgrund des Geschlechts." Diese Feststellung ist der Kernsatz eines Gutachtens zur Besoldung der Grundschullehrerinnen, das die Arbeitsrechtlerin Prof. Dr. Eva Kocher am 8. März bei einer Pressekonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hannover vorstellte.

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Schlechtere Bezahlung an Grundschulen diskriminiert Frauen!

spielfiguren

Es ist höchste Zeit, den LehrerInnenberuf attraktiver zu machen. Wie das geht, weiß die GEW: Durch Schaffung von Arbeitsentlastung und durch gerechte Bezahlung für alle. Mehr im Newsletter: THEMA "Weltfrauentag" (PDF)

Für solidarische Bildung in der globalen Migrationsgesellschaft

Ein Aufruf aus Erziehungswissenschaft, Pädagogik und Sozialer Arbeit

Wechselwirkungen von politischen Konfliktlagen und ökonomischer Ungleichheit haben in einer Vielzahl von Ländern zu unerträglichen Lebensbedingungen geführt. Nach Schätzungen des UNHCR sind weltweit über 59 Millionen Menschen auf der Flucht. Mittlerweile handelt es sich dabei um eine der größten Fluchtbewegungen seit dem Zweiten Weltkrieg.

Aufruf (PDF)

DGB, ver.di, GEW und GdP: Neues Personalvertretungsgesetz nur kleiner Schritt

Aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und seiner Mitgliedsgewerkschaften ver.di, GEW und GdP, ist das heute im niedersächsischen Landtag verabschiedete Personalvertretungsgesetz „nur ein kleiner Schritt" hin zu mehr Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst. Die am Gesetz vorgenommenen Nachbesserungen bleiben hinter den Erwartungen der Gewerkschaften zurück. So wurden weder die Freistellungsstaffeln ausreichend erhöht noch die Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Personalräte konsequent erweitert. Einen Wirtschaftsausschuss können Dienststellen erst ab zweihundert Beschäftigten einfordern, nicht wie vom DGB gefordert bereits ab einer Größe von 100 Beschäftigten.

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