Was sich in der Hochschule ändern muss

hochschulpolitik

Gemeinsam mit dem DGB und ver.di hat die GEW ihre Anforderungen an die rot-grüne Landesregierung in der Hochschulpolitik formuliert. Das Positionspapier des „Arbeitskreises Hochschulpolitik" des DGB Niedersachsen benennt Verbesserungs- bedarf in den Bereichen Demokratie, Gute Arbeit und Gute Lehre an Hochschulen. Die GEW wird sich dafür stark machen, dass diese Forderungen bei den derzeit laufenden Verhandlungen über Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen sowie für die angekündigte Novelle des Hochschulgesetzes umgesetzt werden.

Positionspapier (PDF)

Großer Erfolg für die GEW – Abschaffung von G8 und der Deformationen der Reformierten Oberstufe

„Für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen ist es ein großer Erfolg, dass die rot-grüne Koalition das Turbo-Gymnasium und Deformationen der Reformierten Oberstufe beseitigt, die die schwarz-gelbe Regierung eingeführt hatte", erklärt der Landesvorsitzende Eberhard Brandt anlässlich der abschließenden Beratung des Forums Gymnasium am 19. März 2014. Die GEW hatte sich von Anfang an gegen die Einführung von G8 an Gymnasien und Gesamtschulen durch die schwarz-gelbe Landesregierung gewandt. Gymnasialorganisationen, die sich seit einigen Wochen ebenfalls gegen G8 aussprechen, waren damals eifrige Verfechter des Turbo-Abiturs.

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Lernen im Eigenen Takt statt G8 oder G9

GEW rät zur Gelassenheit bei der Umsetzung

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft setzt sich für ein neues Modell der Schulzeit an Gymna¬sien und Gesamtschulen ein, mit dem die alte Alternative zwischen G8 und G9 überwunden werden kann. „Dieses Modell findet großen Anklang bei gesellschaftlichen Gruppen, auch in der vom Kultus¬ministerium berufenen Expertenrunde", erklärt der Landesvorsitzende der GEW Eberhard Brandt.

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Studium auf Lehramt: Beschränkungen beim Zugang zum Master möglicherweise rechtswidrig

Das Verwaltungsgericht Osnabrück sieht eine notenabhängige Zugangsbeschränkung zu einem Lehramts-Master als verfassungswidrig an. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

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Abkehr von G8, Reform der Oberstufe und Lernen im eigenen Takt

GEW begrüßt gründlichen Dialog

Die Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat bei der Errichtung einer Arbeitsgruppe zur Reform der Sekundarstufe I des Gymnasiums und der gymnasialen Oberstufe erklärt, dass sie offen ist für die Vorschläge, die die VertreterInnen aus den Schulen und aus den Bildungsorganisationen unterbreiten. Diese Vorschläge sollen im März 2014 in einen Bericht an die Ministerin eingehen. „Das ist ein ambitioniertes Vorhaben und genau das Vorgehen, das die Kollegien erwarten.

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