Be- und Entlastungen familienbedingter Teilzeitkräfte an Niedersachsens Schulen

Die vorliegende Auswertung beruht auf den Ergebnissen einer Umfrage, die vom Referat für Frauenpolitik in Zusammenarbeit mit dem Referat Beamten- und Angestelltenrecht der GEW Niedersachsen initiiert wurde. Die erhobenen Daten sollen Aufschluss darüber geben, in welchem Umfang Lehrkräfte, die ihre Normalarbeitszeit aus familiären Gründen reduziert haben, von ihren Dienstverpflichtungen entlastet werden. Die schriftliche Umfrage unter Mitgliedern der GEW-Niedersachsen wurde vom 21. April bis 23. Mai 2013 durchgeführt.

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Demo von GEW, ver.di und gdp vor der Haushaltsklausur

Impressionen der Demonstration vom 2. Juli 2013 in Hannover

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Gender-IST-Analyse 2013

Analyse zur Partizipation von Männern und Frauen in der GEW

Wie ist es aktuell um das Verhältnis von Frauen und Männern in der GEW bestellt? Mit dieser Gender-Ist-Analyse will die GEW zu ihrem Gewerkschaftstag 2013 nachprüfbare Informationen und Bewertungen über den derzeitigen Stand und die Entwicklungstendenzen geben. Die Analyse steht in einer Reihe von bisherigen Untersuchungen und bildet so eine gute Grundlage für weitere konkrete Schritte und Maßnahmen in der Organisationsentwicklung der GEW.

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(Finanzielle) Herausforderung Promotion

Veranstaltungsreihe für Doktorand_innen an der Universität Göttingen

Nachdem die GEW-Hochschulgruppe an der Georg-August-Universität Göttingen durch eine Umfrage über die Promotionsbedingungen an der Philosophischen und an der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen eine Debatte angestoßen hatte (siehe E&W Nds. 12.2012/01.2013), sah sie sich mit verschiedensten Fragen zum Thema Promotion konfrontiert.

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Besserungen bei Referendariat und Turbo-Abi

Neues für die Gesamtschulen

Anfang März stellte die neue Kultusministerin Frauke Heiligenstadt eine Reform des Referendariats für das sogenannte höhere Lehramt vor. Referendare mit dem Lehramt Gymnasium können jetzt ihr Referendariat wieder vollständig an einer Gesamtschule absolvieren. An dieser Schulform arbeiten 40 Prozent der Lehrkräfte in diesem Lehramt. Mit der steigenden Anzahl der Gesamtschulen entstehen neue zusätzliche Arbeitsplätze für die jungen Gymnasiallehrkräfte. Deren Chancen, einen interessanten Arbeitsplatz zu bekommen, verbessern sich. Gesamtschulen haben sich als gute Ausbildungsschulen bewährt. Sie erhalten nun wieder einen leichteren Zugang zu jungen KollegInnen. Mit dieser Entscheidung wird ein erster Schritt getan, um die Diskriminierung der Gesamtschulen zu überwinden.

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