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05.09.2010
Benachteiligung jüngerer Angestellter - Vorlage zum EuGH

05.09.2010
Politik hat nichts gelernt – das Umverteilen von unten nach oben geht weiter

31.08.2010
Scharfe Kritik an Forderungen nach mehr Privatisierung

30.08.2010
Fahnenaktion "Frei leben – ohne Gewalt"

28.08.2010
DGB fordert vom Land mehr Engagement gegen Armut
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Tarifpolitik - Archivierte Beiträge


Aktuelle Beiträge finden Sie hier




19. Januar 2009

Länder-Tariftelegramm

Verhandlungen in der Tarif- und Besoldungsrunde 2009 aufgenommen


Am 19. Januar 2009 fand in Berlin der erste Verhandlungstermin der Tarif- und Besoldungsrunde 2009 statt. Auf Gewerkschaftsseite sind ver.di, GEW, GdP und die dbb-Tarifunion beteiligt. Auf der Arbeitgeberseite ist es die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), der mit Ausnahme der Länder Berlin und Hessen alle Länder angehören. Die Verhandlungsführung hat, wie auch 2006, Hartmut Möllring, der Finanzminister von Niedersachsen. Ihm zur Seite stehen die Finanzminister von Brandenburg, Rainer Speer, und von Nordrhein-Westfalen, Dr. Helmut Linssen.


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15. Dezember 2008
Auftakt für die Tarif- und Besoldungsrunde 2009

Gelungener Aktionstag in Hannover

Hannover am 12. Dezember, 14 Uhr, in Sichtweite des Landtages, wo der Landeshaushalt 2009 beraten wird. Zu einem „Aktionstag Weihnachtsbaum“ hatte die GEW aufgerufen und dies mit den Forderungen „Weihnachtsgeld jetzt! – Kräftige Tarif- und Besoldungserhöhung 2009!“ verbunden. 600 Kolleginnen und Kollegen der GEW sind dem Aufruf gefolgt und erleben eine schwungvolle Veranstaltung, die von GEW-Tarifsekretär Rüdiger Heitefaut in bewährter Form moderiert wird. Sie kommen überwiegend aus der Region Hannover. Einige sind z.B. aus Emden angereist. Auch Pensionäre sind dabei. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung: Weihnachtsmann Peter-Michael Thiem hängt die GEW-Forderungen an einem Weihnachtsbaum auf und verteilt – „als Vorauszahlung“ – Goldtaler an die Teilnehmer.


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Bildergalerie

"Demogedicht" von Mike Kochan-Rönisch ist hier als PDF-Datei verfügbar
Liedtext "Das ehrenwerte Haus - Weihnachtsgeld" ist hier als PDF-Datei verfügbar




09. Dezember 2008

Tariftelegramm

Bundestarifkommissionen von GEW und ver.di fordern acht Prozent

Die Bundestarifkommissionen von GEW und ver.di haben am 4. beziehungsweise 9. Dezember 2008 die Forderungen für die Tarifrunde 2009 beschlossen. Kernforderung für diese Tarifrunde, die ausschließlich im Länderbereich stattfindet, ist eine achtprozentige Entgelterhöhung bei einer zwölfmonatigen Laufzeit. Damit soll bei der Bezahlung der Beschäftigten der Länder der Anschluss zur Bezahlung beim Bund und den kommunalen Arbeitgebern gehalten werden.



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03. Dezember 2008

Unterschriftensammlung „Weihnachtsgeld“ / Start in die Tarif- und Besoldungsrunde 2009

Mobilisierung zur Aktion am 12.12.2008 vor dem Landtag in Hannover

Hinweis auf unsere Postkarten-Aktion in der kommenden Woche

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21. November 2008

Wenn nicht der Himmel zusammenbricht

Finanzminister NRW sagt Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte zu



Der GEW-Landesverband Nordrhein-Westfalen hat darüber informiert, dass der Finanzminister in NRW zugesagt hat, das Tarifergebnis 2009 auf die Beamtinnen und Beamten zu übertragen, "wenn nicht der Himmel zusammenbricht". Auch dem DGB gegenüber hat der Finanzminister diese Zusage gemacht, obwohl er sich ein Schlupfloch erhalten hat.

Näheres unter :
www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2008/11/20/beamten_anstieg_wie_bei_angestellten.jhtml




20. November 2008
Aktiontag am 12.12.2008

Weihnachtsgeld jetzt!
Kräftige Tarif- und Besoldungserhöhung 2009

Das Weihnachtsgeld 2008 muss auch für Beamtinnen und Beamte in Niedersachsen gezahlt werden. Diese Sonderzahlung ist  für die Angestellten im Tarifvertrag festgelegt. Minister­präsident Wulff verweigert dies Geld aber der Beamtenschaft und den Pensionären.
2007 hatte Ministerpräsident Wulff ein Wahlgeschenk beschlossen: 860 € als Einmalzahlung. Die Beamtinnen und Beamten in Niedersachsen wollen aber keine Geschenke, die der Ministerpräsident nach Gutsherrenart nimmt oder gibt! Wir fordern, dass der Tarifvertrag zeit- und inhaltsgleich umgesetzt wird. Wir brauchen das Weihnachtsgeld.

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20. November 2008
Tarif- und Besoldungsrunde 2009

Präsentation zusammen gestellt

Die anliegende Power-Point-Präsentation zum Thema Veränderungen im Beamtenrecht durch die Föderalismusreform I (Landesbeamtengesetz Niedersachsen) sowie zu den Veränderungen im Tarifbereich (TV-L) im Zusammenhang mit der bevorstehenden Tarif- und Besoldungsrunde 2009 hat Rüdiger Heitefaut für den Einsatz in Schulungen, Veranstaltungen, Sitzungen zusammengestellt.

Präsentation ist hier als PDF verfügbar
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18. November 2008

Die Tarif- und Besoldungsrunde 2009 rückt näher und damit die Aussicht auf eine Erhöhung von Besoldung und Versorgung.

Tarif- und Besoldungsrunde 2009 für Landes- und Kommunalbeamte

Wen betrifft die Tarif- und Besoldungsrunde überhaupt?
- Räumlich: alle Bundesländer, die Mitglied in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder Mitglied sind;
- Persönlich: alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Länder;
- Beamtinnen und Beamten in Landes- und Kommunalverwaltungen;
- Anwärterinnen und Anwärter in Landes- und Kommunalverwaltungen;
- Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger der betroffenen Gebietskörperschaften.

Am 4. Dezember 2008 wird die GEW-Bundestarifkommission die Tarif- und Besoldungsforderungen beschließen. Am 19. Januar 2009 findet die erste Verhandlung statt.

Die GEW ruft die Beamtinnen und Beamten auf, sich aktiv in die Tarif- und Besoldungsrunde einzubringen, bei der Forderungsaufstellung mitzureden und bei gewerkschaftlichen Aktionen mitzumachen.  Mitreden und mitmachen heißt aber auch: Mitglied in der GEW werden. Deshalb sind alle GEW-Mitglieder aufgerufen, gerade jetzt Kolleginnen und Kollegen, die noch nicht Mitglied in der GEW sind, anzusprechen und für die GEW zu werben.

Die letzte Tarif- und Besoldungsrunde mit den Ländern ist schon länger her: sie war 2006. In zahlreichen Ländern wurden die Tarifergebnisse übertragen. In den meisten aber nicht zeit- und inhaltsgleich. In zwei Ländern sogar gar nicht! Daraus müssen die Beschäftigten Konsequenzen ziehen.
Nur gemeinsam können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Beamtinnen und Beamten erfolgreich sein. Gegeneinander zu diskutieren nützt nur einem: dem Arbeitgeber.

Die GEW hat ein klares Ziel vor Augen: eine deutliche Steigerung von Besoldung und Versorgung. Das ist aber kein Selbstläufer. Weitere Informationen zur Tarif- und Besoldungsrunde 2009 unter www.gew-tarifrunde.de




10. November 2008
Höhere Stufenzuordnung


Ansprüche geltend machen

Diese Information betrifft zum einen Kolleginnen und Kollegen, die nach dem Inkrafttreten des TV-L (01.11.2006) erstmalig als Arbeitnehmer in den Landesdienst eingestellt wurden, zum anderen solche, deren Wiedereinstellung nach einer Unterbrechung oder unter Zuordnung zu einer anderen Entgeltgruppe erfolgte.


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25. Oktober 2008

Tarifrunde 2009


Höheres Entgelt und höhere Besoldung


Im Januar 2009 beginnt die Tarifrunde im Länderbereich. Die Bundestarifkommission der GEW hatte hierzu im September den Rahmen für die Forderungsdiskussion beschlossen. Im Mittelpunkt steht dabei eine deutliche Erhöhung der Bezahlung, wobei sowohl der Tarifbereich als auch der Bereich der Beamtinnen und Beamten gemeint ist. Denn nur durch eine verstärkte Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die Tarifauseinandersetzung lässt sich ein Auseinanderlaufen von Besoldung und Arbeitsentgelt vermeiden. Zudem wird hierdurch eine weitgehend bundeseinheitliche Besoldung bei gleicher Tätigkeit und Ausbildung gegen die Länderpolitik zur Besoldungsföderalisierung gesichert.



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07. November 2007
Tarifrunde 2008

Schluss mit der Bescheidenheit

Im Januar 2008 beginnt für Bund und Kommunen die Tarifrunde. Im Zentrum der gewerkschaftlichen Forderungen steht eine kräftige Anpassung der Tabellenentgelte für die rund 1,2 Millionen Tarifbeschäftigten des Bundes und der kommunalen Arbeitgeber. So will es das Gros der Mitglieder der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes.



Link zur Homepage: Bildung ist MehrWert





15. November 2006
Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung zur Altersversorgung


Endlich auch in den Ländern:
Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung abgeschlossen


weitere Informationen sind hier zum Download verfügbar

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22. Mai 2006
Tarifrunde 2006

GEW stimmt Tarifkompromiss im öffentlichen Dienst zu

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat dem Verhandlungsergebnis zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) und den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes, ver.di, GEW und GdP, mit großer Mehrheit zugestimmt.


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13. Mai 2006
Veranstaltung


Streikaktion am 18. Mai in Lüneburg

Ver.di Niedersachsen-Bremen orientiert seine Streikenden am 18. Mai nach Lünburg zum dort bestreikten Druckzentrum der Oberfinanzdirektion, die zum Zuständigkeitsbereich von Finanzminister Möllring gehört. Dort wird auch die GEW Präsenz zeigen und die GEW-Fahne hoch halten.

weitere Informationen sind hier zum Download verfügbar

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11. Mai 2006

Alte Fische vor der Staatskanzlei


Uns stinkt's schon lange! Und: "Der Fisch stinkt vom Kopf“


Am Donnerstag, den 11. Mai, brachten ver.di-Kolleginnen und Kollegen von der Küste schöne alte Fischköpfe zur Staatskanzlei. Als Symbol dafür, dass es Zeit wird, dass der Kopf, nämlich MP Wulff, seinem Finanzminister klar macht, dass es bei den Tarifverahndlungen am 18. / 19. Mai 2006 zu einer Einigung kommen muss.



 


"Uns stinkt`s gewaltig, Herr Wulff!!!": Am 11.05. nahmen auch streikende GEW-Kolleginnen und Kollegen aus Nienburg an der Streikmahnwache teil. Zwei Fässer mit echten Fischköpfen wurden vor der Staatskanzlei ausgeschüttet!

weitere Informationen sind hier zum Download verfügbar

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10. Mai 2006
Am 11. 5. werden ver.di - Kolleginnen und Kollegen alte Fische vor der Staatskanzlei abladen


Uns stinkt's schon lange! Und: "Der Fisch stinkt vom Kopf“


Am Donnerstag, den 11. Mai um 13.00 Uhr werden ver.di-Kolleginnen und Kollegen von der Küste schöne alte Fischköpfe zur Staatskanzlei bringen. Als Symbol dafür, dass es Zeit wird, dass der Kopf, nämlich MP Wulff, seinem Finanzminister klar macht, dass es bei den Tarifverahndlungen am 18./19. Mai 2006 zu einer Einigung kommen muss. Wir fordern alle GEW-Mitglieder auf an der Aktion teilzunehmen!

weitere Informationen sind hier zum Download verfügbar

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09. Mai 2006

Tarifverhandlungen am 18./19. Mai in Berlin


Tarifgemeinschaft der Länder bietet Verhandlungen an

Die Gewerkschaften haben das Verhandlungsangebot der Länder für den 18./19. Mai angenommen, aber gleichzeitig beschlossen, den Druck auf die Arbeitgeber beizubehalten.
Der Geschäftsführende Vorstand der GEW hat beschlossen, die Streiks bis zu den Verhandlungen auch in Niedersachsen weiterzuführen.
Die GEW Niedersachsen ruft alle Angestellten zu einen landesweiten Streiktag parallel zur außerordentlichen Landesdelegiertenkonferenz am 16. Mai nach Braunschweig auf.
Näheres ist dem beigefügten Schreiben des Landesvorsitzenden an die Streikenden zu entnehmen.

Streikaufruf für den 16. Mai ist hier zum Download verfügbar

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03. Mai 2006

Aufruf

Streikaktion am 05. Mai


Die Gewerkschaften ver.di und GEW rufen zu einer Streikaktion auf, die am 5. Mai vor der Universität Hannover stattfindet. Einzelheiten sind der angehängten PDF-Datei zu entnehmen.

Aufruf zum 05. Mai ist hier zum Download verfügbar
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02. Mai 2006
Tarifrunde 2006

Streikwache vor der Staatskanzlei

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen von ver.di findet täglich von 9.00 - 18.00 Uhr vor der Staatskanzlei eine Streikwache statt. Ziel: Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff soll auf diesem Wege gemahnt werden, den immer noch schwelenden Tarifkonflikt endlich zu lösen. Unser Foto zeigt Streikende der GEW aus Förderschulen der Region Hannover, die sich am 2. Mai vor der Staatskanzlei an der Streikwache beteiligen.

 




17. April 2006

Es geht auch anders / Doch wann bewegen sich die Länder?


Nach der Einigung zwischen Gewerkschaften und kommunalen Arbeitgebern

Dass ein Tarifkonflikt im Wege von Verhandlungen gelöst werden kann, haben Gewerkschaften und kommunale Arbeitgeberverbände in Hamburg, Niedersachsen und jetzt auch in Baden-Württemberg bewiesen. Wenn die ausgehandelten Tarifverträge zur Arbeitszeit im öffentlichen Dienst sich im Detail auch erheblich unterscheiden, so stimmen sie doch in einem überein: die seitens der Arbeitgeber geforderte 40-Stunden-Woche konnte in allen drei Ländern verhindert werden. Durchschnittlich wurde eine Arbeitszeit von 38,7 - 39 Stunden tariflich festgeschrieben. Während in Hamburg eine Staffelung nach den Kriterien Lebensalter, Eingruppierung und Kinderanzahl vereinbart wurde, haben sich Gewerkschaften und Arbeitgeber in Niedersachsen auf belastende Faktoren und Tätigkeitsbereiche als Merkmale für eine Differenzierung der Arbeitszeit verständigt. Der letzte, nach über neun Wochen Streik am 5. April erzielte Tarifabschluss in Baden-Württemberg sieht eine lineare Erhöhung auf 39 Stunden vor mit Ausnahme der Auszubildenden.


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30. März 2006

4.000 streiken in Osnabrück, der Heimatstadt des Ministerpräsidenten


Gegen die Verlängerung der Arbeitszeit Front machen

Im Rahmen der Tarifauseinandersetzung haben am 23. März über 4.000 Beschäftigte des Landes Niedersachsen die Arbeit niedergelegt. Aus vielen Bereichen der Landesverwaltung, aus Straßenmeistereien und Hochschulen waren Streikende nach Osnabrück angereist. Am Streik beteiligten sich seitens der GEW wieder viele pädagogische Mitarbeiter aus Förderschulen, Schulsozialarbeiter und angestellte Lehrkräfte. Zu dem Streiktag hatten die Gewerkschaften GEW und ver.di aufgerufen, um die Arbeitgeber erneut aufzufordern an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

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21. März 2006

Tarifrunde 2006

Streiks an öffentlichen Schulen in Niedersachsen wieder aufgenommen
Am Donnerstag, 23. März zentrale Protest- und Streikveranstaltung in Osnabrück

Am Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst beteiligen sich jetzt auch wieder GEW-Mitglieder. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen hat die Angestellten an öffentlichen Schulen ab Montag, den 20.3.2006 erneut zu Streiks aufgerufen.
Neben pädagogischen Mitarbeitern an Förderschulen beteiligen sich auch angestellte Lehrkräfte am Arbeitskampf.

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20
. März 2006
Tarifrunde 2006

Streikaktion am 23. März in Osnabrück

Streikaufruf ist hier zum Download verfügbar

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20. März 2006

Spitzengespräch zwischen TdL und Gewerkschaften gescheitert


Möllring lässt es krachen

Das Spitzengespräch zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft der Länder am 10. und 11. März in Berlin ist ohne Ergebnis unterbrochen worden.
Der nach zähen Verhandlungen erzielte Kompromissvorschlag fand im Arbeitgeberlager nicht die erforderliche Zustimmung. Insbesondere der Verhandlungsführer der Länder, Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring (CDU), hatte keinerlei Absicht erkennen lassen, einen wie auch immer gearteten Vorschlag ernsthaft zu erörtern. Sein Credo lautete und lautet: Diktieren statt Verhandeln.

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18. März 2006
Tarifrunde 2006

Keine Kompromissbereitschaft bei den Ländern -
Streik geht weiter
Tarifgemeinschaft deutscher Länder im Schlepptau der CDU-Ministerpräsidenten


Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vom 10. auf den 11. März 2006 sind gescheitert. Bei dem Spitzengespräch haben sich die Hardliner in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) unter Führung des niedersächsischen Finanzministers Hartmut Möllring (CDU) davon verabschiedet, in den Tarifverhandlungen einen fairen Interessenausgleich zu erzielen. Damit stellen sie die im Grundgesetz verankerte Tarifautonomie für den öffentlichen Dienst prinzipiell in Frage.

Flugblatt ist hier zum Download verfügbar

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1
7. März 2006
An die Beschäftigten des Landes

Streikaufruf ab 20. März

Streikaufruf ist hier zum Download verfügbar

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14. März 2006

Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst: „Möllring will Zerschlagung der
Gewerkschaften“


GEW weitet Streiks aus

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) wird ihre Streiks auf Bildungseinrichtungen, etwa in Bremen und Hamburg, ausweiten. Zudem sollen die neuen Bundesländer verstärkt in die Tarifauseinandersetzung einbezogen werden. Die Streiks in Kindertagesstätten, Heimsonderschulen und Schulen in Baden-Württemberg sowie Niedersachsen werden fortgesetzt. Das hat die Große Tarifkommission der GEW jetzt beschlossen.

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11. März 2006

Arbeitskampf im öffentlichen Dienst geht weiter

Es geht um mehr als 18 Minuten

„Gleiches Recht für alle – Der Flächentarifvertrag muss bleiben“ : Unter diesem Motto hatte der GEW-Hauptvorstand zu einer zentralen Streik- und Protestkundgebung aufgerufen. Mehr als 6.000 Kolleginnen und Kollegen aus allen GEW-Landesverbänden folgten diesem Aufruf und kamen am 9. März in Berlin zusammen - einen Tag vor der entscheidenden Verhandlungsrunde zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) unter der Verhandlungsführung des Niedersächsischen Finanzministers Hartmut Möllring und den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes.

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"Eine demonstrative Verhandlungsposition", Karikatur: Ernst Schröder




07. März 2006

Wir fahren nach Berlin!

GEW Niedersachsen ruft zur Teilnahme an Streik- und Protestkundgebung am 9. März in Berlin auf
Am Donnerstag, d. 9. März wieder Streiks an öffentlichen Schulen in Niedersachsen

Am 10. März treffen sich die Spitzen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder mit den Spitzen der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes zur nächsten, vielleicht entscheidenden Verhandlungsrunde.
Deshalb ruft die GEW bundesweit ihre Mitglieder für den 9. März um 14.00 Uhr zur zentralen Streik- und Protestkundgebung vor dem Roten Rathaus in Berlin auf. Hauptredner wird der GEW- Bundesvorsitzende Ulrich Thöne sein. Grußworte überbringt u. a. der Ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske.


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07. März 2006

Demonstration am 09. März in Berlin-Mitte

Kundgebung der GEW am 9. März 2006 in Berlin

Die GEW ruft alle ihre Mitglieder am 9. März um 14 Uhr zur Kundgebung vor dem Roten Rathaus in Berlin auf. Wir bitten auch dich: Schließ dich den Kolleginnen und Kollegen an und fahr mit nach Berlin!

Warum?
Die GEW setzt sich dafür ein, dass für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bundesweit einheitliche Beschäftigungsbedingungen herrschen. Da wo es sie gibt, wollen wir sie verteidigen. Da wo es sie noch nicht gibt - z. B. zwischen Ost und West - wollen wir sie erkämpfen. Die Arbeitgeber hingegen wollen die Tarifeinheit zerschlagen. Sie möchten lieber mit jeder/m einzelnen Arbeitnehmer/in "aushandeln", was sie verdienen und wie lange sie arbeiten. Jeder/r soll als kleine "ICH-Gewerkschaft" alleine für seine/ihre Interessen sprechen.

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Möllring und die Tarif-"Verhandlungen", Karikatur: Ernst Schröder




06. März 2006

Demonstration am 09. März in Berlin-Mitte

Teilnehmerinformationen für den 09. März

Teilnehmerinformationen sind hier zum Download verfügbar

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03. März 2006

Es geht um mehr als Prozente und 18 Minuten

Zentrale Streik- und Protestveranstaltung der GEW am 9. März in Berlin

Die Arbeitskämpfe und Protestmaßnahmen im öffentlichen Dienst werden fortgesetzt und auf weitere Bundesländer ausgedehnt. Für den 9. März ist eine zentrale Protestveranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Berlin geplant. Das hat die Große Tarifkommission der GEW heute beschlossen.

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Flugblatt ist hier zum Download verfügbar
GEW-Plakat ist hier zum Download verfügbar

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03. März 2006

Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst


GEW-Mitglieder der VHS Hannover beteiligen sich am Streik

Die GEW-Mitglieder an der Volkshochschule Hannover haben sich am 28. Februar
/ 1. März an den Streiks im öffentlichen Dienst gemeinsam mit
ver.di-Kollegen beteiligt. Unsere Fotos sind an verschiedenen Stationen
entstanden.


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01. März 2006

Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst


Organisatorische Hinweise zur Demonstration am 9. März

Datei ist hier zum Download verfügbar

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01. März 2006

An die Angestellten des Landes und der Kommunen


Streikaufruf zum 9. März


Streikaufruf zum 9. März in Berlin-Mitte, 14.00 Uhr vor dem Roten Rathaus, Neptunbrunnen.

Streikaufruf ist hier zum Download verfügbar

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28. Februar 2006

Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst


Demonstration am 9. März in Berlin-Mitte
Brief des GEW-Vorsitzenden Eberhard Brandt

Brief ist hier zum Download verfügbar

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27. Februar 2006

Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst


Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) Oldenburg beteiligt sich am Streik


Auch Kolleginnen und Kollegen des LBZH sind von bereits umgesetzten und weiteren geplanten Verschlechterungen von Bezahlung und Arbeitszeit betroffen. Deshalb folgten sie auch dem Streikaufruf der Gewerkschaften zur Kundgebung am 15.02.2006 in Delmenhorst.

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24. Februar 2006

Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst


Am heutigen Freitag ab 8.00 Uhr Streikmahnwache vor der Selma-Lagerlöf-Schule in Empelde Vorübergehende Aussetzung des Streiks an Schulen ab Freitag, d. 24.2.2006


Ein vorläufiger Höhepunkt des Streiks an Schulen war der heutige Donnerstag. Über 120 Streikende aus 14 Förderschulen im Raum Hannover folgten abermals dem Streikaufruf der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen.

streik  

Arbeitskampf im öffentlichen Dienst. Mehrere tausend Kolleginnen und Kollegen demonstrieren vor dem Amtssitz des Niedersächsischen Finanzministers Hartmut Möllring (CDU). Möllring ist Verhandlungsführer der Arbeitgeber.
 


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22. Februar 2006

Es geht um mehr als Prozente und 18 Minuten

Zentrale Streik- und Protestveranstaltung der GEW am 9. März in Berlin

Die Arbeitskämpfe und Protestmaßnahmen im öffentlichen Dienst werden fortgesetzt und auf weitere Bundesländer ausgedehnt. Für den 9. März ist eine zentrale Protestveranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Berlin geplant. Das hat die Große Tarifkommission der GEW heute beschlossen.

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22. Februar 2006

Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst

Streikende aus Schulen besuchen am Mittwoch die didacta

Auch heute haben wieder pädagogische Mitarbeiter an Förderschulen und angestellte Lehrkräfte die Arbeit niedergelegt. Sie befolgten damit abermals den Streikaufruf der GEW Niedersachsen. Sie haben damit die richtige Antwort auf die Drohungen der CDU-Fraktion und das Verhalten der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) im gestrigen Spitzengespräch gegeben.

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17. Februar 2006

Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst

Ab Montag, den 20.2.2006 Streiks an öffentlichen Schulen in Niedersachsen

Am Arbeitskampf im Öffentlichen Dienst beteiligen sich jetzt auch verstärkt GEW-Mitglieder. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Niedersachsen ruft die Angestellten an öffentlichen Schulen ab Montag, den 20.2.2006 zu Streiks auf.
Aufgerufen sind neben pädagogischen Mitarbeitern an Förderschulen auch angestellte Lehrkräfte. Treffpunkt der Streikenden aus der Region Hannover ist am Montag ab 8.00 Uhr die Förderschule auf der Bult, Janusz Korczak- Allee 7, 30173 Hannover. Dort stehen auch Gesprächspartner zu den Hintergründen des Streiks zur Verfügung.

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Flugblatt ist hier als .pdf Datei verfügbar

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10. Februar 2006
Tarifrunde 2006

Streikaufruf an die Beschäftigten des Landes und der Kommunen

Nachdem das Land die Tarifverträge zum Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie die Arbeitszeitregelungen des BAT bereits 2003 bzw. 2004 gekündigt hatte, haben jetzt auch die kommunalen Arbeitgeber Niedersachsens die Arbeitszeitregelung im Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD) gekündigt. Ziel der Arbeitgeber ist, die Arbeitszeit auf 40 oder gar 42 Stunden zu erhöhen.

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Streikflugblatt "Warum wir streiken" ist hier zum Download verfügbar

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29. Juni 2005
Aktion gegen die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL)

230 Landesbeschäftigte im ganztägigen Streik

Mit dem heutigen (29.06.05) ganztägigen Streik von 230 Landesbeschäftigten in der Region Hannover-Hameln setzten die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ihre Aktionen gegen die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) fort.

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23. Juni 2005

Grünes Licht für Tarifkompromiss zur Beschäftigungssicherung von Lehrkräften in Sachsen

Urabstimmung bei GEW-Mitgliedern beendet

Grünes Licht für den Tarifkompromiss zur Beschäftigungssicherung von Lehrkräften in Sachsen haben die Mitglieder der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gegeben. Sie bestätigten das Verhandlungsergebnis in einer Urabstimmung.

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08. Mai 2005
Flugblatt

Längere Arbeitszeiten bedeutet noch mehr Personalabbau in den Ländern

Das Flugblatt ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

03. Mai 2005
Tarifrunde im öffentlichen Dienst

Tarifverhandlungen mit Ländern abgebrochen


GEW, ver.di und GdP haben die Tarifverhandlungen mit den Ländern am 25. April abgebrochen. Hierfür trägt die Tarfifgemeinschaft der Länder (TdL) die volle Verantwortung! Grund ist die kompromisslose Haltung der Länder in der Arbeitszeitfrage. Damit ist das Ziel, ein einheitliches Tarifrecht für die Beschäftigten von Bund, Ländern und Gemeinden zu erreichen, in weite Ferne gerückt.

Text ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar

 

   
   
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