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05.09.2010
Benachteiligung jüngerer Angestellter - Vorlage zum EuGH

05.09.2010
Politik hat nichts gelernt – das Umverteilen von unten nach oben geht weiter

31.08.2010
Scharfe Kritik an Forderungen nach mehr Privatisierung

30.08.2010
Fahnenaktion "Frei leben – ohne Gewalt"

28.08.2010
DGB fordert vom Land mehr Engagement gegen Armut
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Tarifrunde 2010 - Bund und Kommunen


Weitere Beiträge zum Themenbereich "Tarifpolitik"




02. Februar 2010

Tarifrunde im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen 2010 / Auch in der 2. Verhandlungsrunde kein Arbeitgeberangebot

Warnstreik am 8. Februar 2010 „Krise bekämpfen – Kaufkraft stärken“

In Hannover auf dem Opernplatz

Auch in der zweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaften werden jetzt durch Warnstreiks ihren Forderungen nach Entgeltsteigerungen in Höhe von insgesamt 5% Nachdruck verleihen müssen.


Downloads:
Anschreiben
, Information, Streikaufruf
Presseinformation: Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes rufen zur zentralen Kundgebung am Montag in Hannover auf






01. Februar 2010

Tariftelegramm TvöD

Jetzt Warnstreiks!

Zweite Verhandlungsrunde ergebnislos - Arbeitgeber provozieren Warnstreiks

Am 31. Januar 2010 sind die Tarifverhandlungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Bundes und der Kommunen in die zweite Runde gegangen. Nachdem für diese Runde drei Tage vorgesehen waren, erklärten die Tarifvertragsparteien am Nachmittag des 1. Februar, dass sie sich in den entscheidenden Punkten nicht angenähert haben. Die verbleibende Zeit soll für Verhandlungen zu den so genannten Sparten wie Krankenhäuser genutzt werden.


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14. Januar 2010
Tariftelegramm TvöD

Keine Annäherung


Am 13.1.2010 haben in der ersten Verhandlungsrunde ein Austausch der Tarifpositionen und eine ausführliche Diskussion zwischen Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände einerseits und den Gewerkschaften ver.di, GEW, GdP und dbb-tarifunion andererseits stattgefunden. Eine Annährung der Positionen ist nicht in Sicht. Die Gewerkschaften haben ihr Forderungspaket eingebracht. Das Paket hat einen Umfang von fünf Prozent, was ca. 4,5 Mrd. Euro entspricht. Es umfasst eine Lohnerhöhung mit einer sozialen Komponente und strukturelle Forderungen, wozu unter anderem die Weitergeltung der tariflichen Regelungen zur Altersteilzeitarbeit sowie Bewährungs- und Tätigkeitsaufstiege für alle Beschäftigten und die vollständige Angleichung der Tarifregelungen im Osten an die Regelungen im Westen gehören.


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