Beschlüsse

Beschlüsse der Landesdelegiertenkonferenz 2005 (PDF)

Entschließung: Dringender Appell zu den aktuellen Entscheidungen zur Eigenverantwortlichen Schule

Die GEW Niedersachsen fordert den Niedersächsischen Kultusminister auf, die Veränderung der Schulbehörden und der Aufgaben und Rechte der Schulleiterinnen und Schulleiter sowie der Kollegien in Übereinstimmung mit den Vorstellungen der Lehrerschaft durchzuführen und sich von ideologisch motivierten Vorschlägen einer vorgeblich „Eigenverantwortlichen Schule“ zu verabschieden.

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Die Delegierten der LDK beschließen folgende Resolution

Die GEW setzt sich für die Qualitätsentwicklung von Schule ein und hat deren Grundsätze und Voraussetzungen in dem Konzept „Demokratische Schule – eine Schule für alle“ formuliert. Das von der niedersächsischen Landesregierung geplante Vorhaben der eigenverantwortlichen Schule ist mit diesen Grundsätzen nicht vereinbar, denn der geplante Paradigmenwechsel im Bildungswesen führt weder zu einer wirklichen Qualitätsverbesserung, noch zu einer wirklichen Eigenverantwortlichkeit oder zu mehr Chancengleichheit.

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Kein Heimspiel - Kultusminister Busemann bei der GEW-Landesdelegiertenkonferenz 2005

Zum zweiten Mal seit dem Beginn seiner Amtszeit im Jahre 2003 sprach Kultusminister Busemann (CDU) vor einer LDK. Schon die Ausstattung des Congresszentrums mit einer Fülle von Plakaten (Beispiele: „Die Gesamtkonferenz muss allzuständig bleiben“, „Bertelsmann raus aus den Schulen“, „Aufhebung des Gesamtschulverbotes“, „Für vier Standorte als Abteilungen der Landesschulbehörde“) gab einen Vorgeschmack darauf, dass dieser Auftritt kein Heimspiel sein würde. So sah es Busemann zu Beginn seiner Rede auch selbst.

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