Wissenschaft

(Finanzielle) Herausforderung Promotion

Veranstaltungsreihe für Doktorand_innen an der Universität Göttingen

Nachdem die GEW-Hochschulgruppe an der Georg-August-Universität Göttingen durch eine Umfrage über die Promotionsbedingungen an der Philosophischen und an der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen eine Debatte angestoßen hatte (siehe E&W Nds. 12.2012/01.2013), sah sie sich mit verschiedensten Fragen zum Thema Promotion konfrontiert.

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duz SPECIAL

duz-spec GEW Screen 3-1Gute Arbeit in der Wissenschaft - Herrschinger Kodex

Das aktuelle duz SPECIAL der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) plädiert für bessere Beschäftigungsbedingungen und berechenbare Karrierewege in Wissenschaft, Forschung und Lehre. Das SPECIAL Gute Arbeit in der Wissenschaft – Herrschinger Kodex liegt dem duz Magazin vom 25. Januar bei.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Sie zählt insgesamt über 265.000 Mitglieder in allen Bildungsbereichen – von KITAS bis zur Weiterbildung – und macht sich auch in Hochschule und Forschung auf politischer Ebene und in Tarifverhandlungen für die Beschäftigten stark.

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Zwischen Forscher_innenglück und Existenzängsten

Herausforderung Promotion

Verlässliche Zahlen über die Doktorand_innen an Universitäten gibt es kaum, erfasst werden Promotionen erst bei ihrem Abschluss. Die Georg-August-Universität Göttingen ist keine Ausnahme: Im Jahr 2011 wurden 509 Promotionen (ohne Medizin) abgeschlossen. Weitere relevante Daten wie Abbruchsquote und Dauer sind aber unbekannt. Doktorand_innen tauchen als Studierende auf, wenn sie immatrikuliert sind, oder als Mitarbeiter_innen, wenn sie eine Stelle an der Universität haben: Da Promovierende an einer Universität aber keinen einheitlichen Status haben, werden viele von ihnen nicht erfasst.

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GEW informiert über Fragen zur sozialen Absicherung

Im Rahmen der bundesweiten GEW-Mitgliederwerbeprojekte hat die GEW Niedersachsen einen Schwerpunkt auf Studierende und Referendare gelegt. Ausgehend von der immer wieder zu beobachtenden Unkenntnis vieler Studierender über die Situation im Referendariat entwickelte Rüdiger Heitefaut, Gewerkschaftssekretär im Landesverband, ein Konzept zu Fragen der sozialen Absicherung im Referendariat. Es beinhaltet vor allem objektive Informationen zu den Themenbereichen Krankenversicherung, Haftpflicht, Dienstunfähigkeit und Besoldung im Referendariat. Im Gegensatz zu Versicherungsunternehmen, die ebenfalls versuchen, verstärkt Informationsveranstaltungen an den Hochschulen durchzuführen, gibt die GEW allgemeine Tipps und Hintergrundinformationen, ohne dabei Empfehlungen für bestimmte Versicherungen oder Unternehmen auszusprechen.

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Weißenhäuser Eckpunkte zu Studium und Lehre

5. GEW-Wissenschaftskonferenz

"Gut - besser - exzellent? Qualität von Forschung, Lehre und Studium entwickeln", lautete das Motto der 5. GEW-Wissenschaftskonferenz am Weißenhäuser Strand (Schleswig-Holstein), die von über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besucht wurde. Als Ergebnis der Konferenz hat die Bildungsgewerkschaft GEW zehn "Weißenhäuser Eckpunkte" für eine Qualitätsoffensive in Forschung, Lehre und Studium vorgelegt. Nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 5. GEW-Wissenschaftskonferenz, sondern alle Interessierten, die nicht vor Ort dabei sein konnten, sind jetzt herzlich zur Online-Diskussion über die Eckpunkte eingeladen!

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GEW-Veranstaltungen über verlässliche Perspektiven und Arbeitsverträge in Hochschule und Forschung

Gleich zu Beginn des Jahres beschäftigt sich die GEW mit dem wichtigen Thema "Wissenschaftlicher Nachwuchs". So findet am 21.01.2011 in Berlin ein bundesweiter Follow-up-Kongress zum Templiner Manifest über "Gute Forschung und Lehre – gute Arbeit: Zwei Seiten einer Medaille" statt, wo u. a. der bekannte Elitenforscher Professor Michael Hartmann referiert. Weitere Informationen, Anmeldung etc. unter www.templiner-manifest.de.

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