„Zuständigkeiten werden hin- und hergeschoben“

Der größte Erfolg des Treffens ist, dass es zustande kam: Praktisch alle relevanten politischen Kräfte haben sich am „Runden Tisch Integrationskurse" der GEW Ende Februar in Berlin mit der prekären Lage der Integrationslehrkräfte auseinandergesetzt.

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Allgemeinverbindlichen Mindestlohn in der Weiterbildung sichern!

Neuer Antrag auf dem Weg

Seit dem 1. August 2012 gilt der allgemeinverbindliche Mindestlohn für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem Zweiten oder Dritten Sozialgesetzbuch. Da der zugrundeliegende Tarifvertrag und damit die Rechtsverordnung am 30. Juni 2013 auslaufen, haben die Tarifparteien frühzeitig Verhandlungen über einen Tarifvertrag aufgenommen, der sicherstellen soll, dass die verbindlichen Lohnuntergrenzen weitergelten. Dabei haben sie den Tarifvertrag in mehreren Punkten weiterentwickelt, um auch weiterhin angemessene Mindestarbeitsbedingungen zu gewährleisten. 

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Wir sind gekommen um zu bleiben

Schulsozialarbeiter/innen kämpfen um Stellensicherung und bessere Rahmenbedingungen

„Wir sind gekommen um zu bleiben": Unter diesem Motto steht eine niedersachsenweite Aktion, die Schulsozialarbeiter/innen einer Arbeitsgruppe der Landkreise Cuxhaven, Harburg und Stade ins Leben gerufen haben und die gerade über Internet verbreitet wird. Die Aktion wird unterstützt von der Landesarbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit in Niedersachsen (LAG) und der GEW.

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GEW fordert Abitur im eigenen Takt

Kultusministerin Heiligenstadt bietet Dialogforum zum Thema G8/G9 an Gymnasien

Die neue Landesregierung hat beschlossen, dass die Gesamtschulen zum Abitur nach neun Jahren zurückkehren. Die dazu notwendige Änderung des Schulgesetzes hat die rot-grüne Regierung zügig auf den Weg gebracht, so dass die Regelungen bereits im nächsten Schuljahr greifen können.

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Entweder Ganztagsgrundschulen oder Horte?

Grundschule / Foto: Bert Butzke

Ende November berichtete die Hannoversche Allgemeine Zeitung, die Verwaltung der Landeshauptstadt arbeite an einem Plan, die Hortbetreuung Schritt für Schritt zurückzufahren und schließlich ganz aufzugeben; stattdessen sollten in den kommenden Jahren alle Grundschulen Hannovers zu Ganztagsgrundschulen werden. Schon Wochen vorher hatte Stadtkämmerer Hansmann (SPD) vor der Ratsversammlung erklärt, es sei ein deutscher Irrweg, bei der Schulkinderbetreuung zwei Systeme zu haben, und sich dafür ausgesprochen, dieses in Hannover mittel- bis langfristig zu ändern.

 

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