GEW-Veranstaltungen über verlässliche Perspektiven und Arbeitsverträge in Hochschule und Forschung

Gleich zu Beginn des Jahres beschäftigt sich die GEW mit dem wichtigen Thema "Wissenschaftlicher Nachwuchs". So findet am 21.01.2011 in Berlin ein bundesweiter Follow-up-Kongress zum Templiner Manifest über "Gute Forschung und Lehre – gute Arbeit: Zwei Seiten einer Medaille" statt, wo u. a. der bekannte Elitenforscher Professor Michael Hartmann referiert. Weitere Informationen, Anmeldung etc. unter www.templiner-manifest.de.

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Oberschule ist keine Alternative zur IGS

Nach dem Zweiten Bildungsgipfel: Noch nicht einmal ein Trippelschritt?

"Schade, schade! Die schwarz-gelbe Regierung hat keine Kraft für den Schulkonsens, der so greifbar nahe war. Nun geht der Schulformstreit in den kommenden Wahlkämpfen weiter und der Kultusminister wird es den Eltern und Schulträgern nicht verständlich machen können, wenn er ihnen Anträge auf vierzügige Integrative Gesamtschulen verweigert, aber dreizügige Oberschulen zulässt", so fasst der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt die Kritik an der Haltung der Landesregierung zusammen.

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Koalition soll IGS-Blockaden aufgeben

GEW unterstützt Forderung des Landeselternrats nach Schulkonsens - Das Oberschulmodell ist nicht zukunftsfähig

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft stimmt der Forderung des Landeselternrats zu, dass ein Schulkonsens in Niedersachsen notwendig ist. „Eltern, Schulträger und Kollegien erwarten, dass eine auch nach den Landtagswahlen haltbare zukunftsfähige Lösung der Schulstruktur gefunden wird, die bei sinkenden Schülerzahlen auch im ländlichen Raum den gewachsenen Bildungsansprüchen Rechnung trägt“, betont der Landesvorsitzende Eberhard Brandt.

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IGS-Verordnungen zum Schuljahr 2010/11 in Kraft

"Versetzungsschwelle" eingebaut

Die "untergesetzlichen" Regelungen zur Einführung des "Turbo"-Abiturs an den Integrierten Gesamtschulen (und an den nach Schuljahrgängen gegliederten Kooperativen Gesamtschulen) sind komplett. Nach dem Erlass "Die Arbeit in den Schuljahrgängen 5 bis 10 der Integrierten Gesamtschule" sind nun auch die einschlägigen Rechtsverordnungen verkündet worden. Gegenüber den Entwürfen ist es nicht zu bedeutenden Veränderungen gekommen.

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Jugendhilfe, Schule und Soziale Arbeit: Kinder und Jugendliche professionell begleiten

Erfolgreiche Kooperationsveranstaltung der Fachhochschule Osnabrück und der GEW Niedersachsen

Studiendekan Martin Moers und der GEW-Vorsitzende Koll. Eberhard Brandt konnten dazu am 1. Juni 2007 über 80 ErzieherInnen, Lehrende und Lehrkräfte im sozialpädagogischen und pädagogischen Bereich, SozialarbeiterInnen und Studierende der Erziehungswissenschaften und der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik in der Fachhochschule Osnabrück begrüßen. Hervorgehoben wurde, dass alle pädagogischen Berufe ohne Ausnahme eine gleichermaßen qualitätsvolle Ausbildung benötigen. Inzwischen gibt es bundesweit 23 Ansätze für eine Hochschulausbildung von ErzieherInnen.

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