Besoldung der Grundschullehrerinnen nach A12 rechtswidrig

GEW-Rechtsgutachten zur Diskriminierung

„Die Bezahlung nach A 12 ist rechtswidrig. Sie bedeutet eine verfassungs- und europarechtswidrige mittelbare Diskriminierung bei der Bezahlung aufgrund des Geschlechts." Diese Feststellung ist der Kernsatz eines Gutachtens zur Besoldung der Grundschullehrerinnen, das die Arbeitsrechtlerin Prof. Dr. Eva Kocher am 8. März bei einer Pressekonferenz der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hannover vorstellte.

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Schlechtere Bezahlung an Grundschulen diskriminiert Frauen!

spielfiguren

Es ist höchste Zeit, den LehrerInnenberuf attraktiver zu machen. Wie das geht, weiß die GEW: Durch Schaffung von Arbeitsentlastung und durch gerechte Bezahlung für alle. Mehr im Newsletter: THEMA "Weltfrauentag" (PDF)

Für solidarische Bildung in der globalen Migrationsgesellschaft

Ein Aufruf aus Erziehungswissenschaft, Pädagogik und Sozialer Arbeit

Wechselwirkungen von politischen Konfliktlagen und ökonomischer Ungleichheit haben in einer Vielzahl von Ländern zu unerträglichen Lebensbedingungen geführt. Nach Schätzungen des UNHCR sind weltweit über 59 Millionen Menschen auf der Flucht. Mittlerweile handelt es sich dabei um eine der größten Fluchtbewegungen seit dem Zweiten Weltkrieg.

Aufruf (PDF)

DGB, ver.di, GEW und GdP: Neues Personalvertretungsgesetz nur kleiner Schritt

Aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und seiner Mitgliedsgewerkschaften ver.di, GEW und GdP, ist das heute im niedersächsischen Landtag verabschiedete Personalvertretungsgesetz „nur ein kleiner Schritt" hin zu mehr Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst. Die am Gesetz vorgenommenen Nachbesserungen bleiben hinter den Erwartungen der Gewerkschaften zurück. So wurden weder die Freistellungsstaffeln ausreichend erhöht noch die Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Personalräte konsequent erweitert. Einen Wirtschaftsausschuss können Dienststellen erst ab zweihundert Beschäftigten einfordern, nicht wie vom DGB gefordert bereits ab einer Größe von 100 Beschäftigten.

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Frauenspezifische Fluchtursachen bewusst machen, weibliche Flüchtlinge unterstützen!

Resolution des DGB-Bundesfrauenausschuss vom 29. September 2015

Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht vor Armut, Hunger, Krieg und Unterdrückung. Die steigende Zahl der Flüchtlinge stellt auch Deutschland vor große Herausforderungen: Bis zu 800.000 Menschen werden in diesem Jahr in Deutschland Schutz suchen. Die meisten von ihnen sind (junge) Männer.

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