Rechte der Personalräte in Niedersachsen stärken!

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) appelliert zusammen mit seinen Mitgliedsgewerkschaften des Öffentlichen Dienstes, ver.di, GEW und GdP, an die niedersächsische Landesregierung, die Rechte der Personalräte in Niedersachsen deutlich zu stärken und deren Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die bisher von Rot-Grün geplanten Änderungen des Niedersächsischen Personalvertretungsgesetzes (NPersVG) gingen nicht weit genug, monierten Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter heute bei einem Pressegespräch in Hannover.

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Nichts dazugelernt – McAllister auf schulpolitischem Konfrontationskurs

„Die Führung der CDU-Niedersachsen ist nicht lernfähig und verweigert sich einer modernen Schulpolitik, die den Anforderungen der kommunalen Schulträger entspricht", so kommentiert der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt die schulpolitischen Äußerungen von David McAllister.

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Stellungnahme zum Schulfahrtenerlass

(Neu-Erlass des am 31.12.2013 außer Kraft getretenen RdErl. D. MK v. 10.1.2006, geändert durch RdErl. D. MK v. 1.8.2008)

Die GEW begrüßt, dass der Schulfahrtenerlass aktualisiert wurde und den veränderten Bedingungen angepasst werden soll.

Stellungnahme (PDF)

DGB: Schulgesetz bringt Niedersachsen nach vorne

Anlässlich des heute verabschiedeten niedersächsischen Schulgesetzes zeigt sich Hartmut Tölle, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Niedersachsen, zufrieden: „Der Landesregierung ist es gelungen, ein Schulgesetz auf den Weg zu bringen, das politische Fehlsteuerungen der Vergangenheit zurücknimmt und Kindern mehr Chancengleichheit ermöglicht.

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GEW-Erfolg beim Schulgesetz: Gewinner sind Gesamtschulen und Gymnasien

„Gesamtschulen und Gymnasien sind die eindeutigen Gewinner beim neuen Schulgesetz", stellt der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt fest und freut sich: „Jetzt werden die Verschlechterungen aufgehoben, die die schwarz-gelbe Regierung beiden Schulfor-men im Jahre 2004 aufgedrückt hatte. Jetzt setzt sich die GEW mit den Forderungen durch, die sie seitdem gestellt hatte." Beharrlichkeit zahle sich aus.

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