GEW-Pressemitteilungen

GEW: Politik auf Basis von Fake News

CDU-Forderungen sind abgrundtief falsch

Die von der CDU heute im Landtag vorgelegten Forderungen stoßen auf massive Kritik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. „Der Antrag suggeriert, das Kultusministerium würde nicht dafür sorgen, so viele Lehrkräfte für die Einstellungen in Niedersachsen zu gewinnen, wie möglich. Das ist nicht der Fall. Alle Referendare aus den Niedersächsischen Studienseminaren bekommen noch während des Referendariats eine Einstellungszusage und werden unmittelbar nach Ablegen ihrer Prüfung fest eingestellt. Besser geht es nicht", betont der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Eberhard Brandt.

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Arbeitszeit der Lehrkräfte steht im Zentrum

GEW-Forderungen zur Landtagswahl

Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen, Eberhard Brandt, und die stellvertretende Landesvorsitzende Laura Pooth kündigten am 31. Juli 2017 für das kommende Schuljahr massive Auseinandersetzungen in der Schulpolitik an.

Für die GEW steht die Senkung der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte im Mittelpunkt. Zum 1. August 2018 müsse eine neue Arbeitszeitverordnung Schule in Kraft treten, die die Regelstundenzahl der Schulformen, die Anrechnungsstunden für besondere Belastungen und die Ermäßigungen für Teilzeitkräfte und Ältere regelt. „Entlastungen bei der Unterrichtsverpflichtung sind ganz eindeutig die Erwartung unsere Kolleginnen und Kollegen in den Schulen, seit die Daten durch die Göttinger Arbeitszeitstudien vor einem Jahr veröffentlicht wurden", erklärt Laura Pooth. Die GEW werde ihre Kampagne „Nach den Daten wollen wir Taten!" im kommenden Schuljahr intensivieren.

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GEW: „Philos - Raus aus der Schmollecke!" - Gemeinsam aktiv werden für Arbeitszeitverkürzung

Hannover, 8. Juni 2017: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert den Philologenverband Niedersachsen auf, nicht länger zu ignorieren, dass seit Monaten eine von der Kultusministerin eingesetzte Arbeitszeitkommission arbeitet. Diese soll Empfehlungen für eine neue Arbeitszeitverordnung vorlegen, die den Anforderungen des OVG Lüneburg entspricht. Das hatte der Philologenverband in seiner Pressemitteilung vom 8. Juni vollständig ausgeblendet.

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GEW begrüßt 800 neue Stellen / „Weitere Schritte müssen folgen!“

Hannover, 1. Juni 2017: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen befürwortet die Ankündigung der rot-grünen Koalition zu Inklusion und Sprachförderung. „Mehr pädagogisches Personal für Inklusion und Sprachförderung ist die richtige Richtung! 800 Stellen sind ein großer erster Schritt, um multiprofessionelle Teams aufzubauen", sagt der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt. Neben Lehrerinnen und Lehrern müssen nach grundsätzlicher Auffassung der Bildungsgewerkschaft auch pädagogische Fachkräfte in den Inklusionsklassen arbeiten. Die GEW hatte kürzlich 1.000 dieser Stellen gefordert.

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GEW Niedersachsen: Schuldt und Heitefaut neue Geschäftsführung

Hannover, 26. Mai 2017: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen hat eine neue Geschäftsführung. Die 61-jährige Heidemarie Schuldt und der 58-jährige Rüdiger Heitefaut teilen sich ab dem 1. Juni 2017 die Aufgaben von Richard Lauenstein (65), der in Rente geht.

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