GEW-Pressemitteilungen

GEW: „Philos - Raus aus der Schmollecke!" - Gemeinsam aktiv werden für Arbeitszeitverkürzung

Hannover, 8. Juni 2017: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert den Philologenverband Niedersachsen auf, nicht länger zu ignorieren, dass seit Monaten eine von der Kultusministerin eingesetzte Arbeitszeitkommission arbeitet. Diese soll Empfehlungen für eine neue Arbeitszeitverordnung vorlegen, die den Anforderungen des OVG Lüneburg entspricht. Das hatte der Philologenverband in seiner Pressemitteilung vom 8. Juni vollständig ausgeblendet.

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GEW begrüßt 800 neue Stellen / „Weitere Schritte müssen folgen!“

Hannover, 1. Juni 2017: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen befürwortet die Ankündigung der rot-grünen Koalition zu Inklusion und Sprachförderung. „Mehr pädagogisches Personal für Inklusion und Sprachförderung ist die richtige Richtung! 800 Stellen sind ein großer erster Schritt, um multiprofessionelle Teams aufzubauen", sagt der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt. Neben Lehrerinnen und Lehrern müssen nach grundsätzlicher Auffassung der Bildungsgewerkschaft auch pädagogische Fachkräfte in den Inklusionsklassen arbeiten. Die GEW hatte kürzlich 1.000 dieser Stellen gefordert.

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GEW Niedersachsen: Schuldt und Heitefaut neue Geschäftsführung

Hannover, 26. Mai 2017: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen hat eine neue Geschäftsführung. Die 61-jährige Heidemarie Schuldt und der 58-jährige Rüdiger Heitefaut teilen sich ab dem 1. Juni 2017 die Aufgaben von Richard Lauenstein (65), der in Rente geht.

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GEW kritisiert Althusmanns Bildungspläne / Taschenspielertricks und Rolle rückwärts?

Hannover, 24. Mai 2017: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen kritisiert die bildungspolitischen Pläne des CDU-Landesvorsitzenden Bernd Althusmann. Der Spitzenkandidat seiner Partei sagte am 24. Mai, er wolle nach der Landtagswahl 2018 bei der Inklusion eine Pause einlegen lassen und den Pflichtunterricht zulasten anderer Bereiche stärken.

„Herr Althusmann sitzt im Glashaus und wirft mit Steinen. Den heutigen Lehrkräftemangel, der maßgeblich zu niedrigerer Unterrichtsversorgung führt, hat er mitverschuldet, indem die damalige Regierung die Zahl der Studienplätze in der Vergangenheit gekürzt hat", erinnert der GEW-Landesvorsitzende Eberhard Brandt.

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GEW: Ungleiche Beteiligung der Schulformen muss korrigiert werden

Mehr Personal für Inklusion

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat am 10. Mai 2017 neue Daten zur Inklusion veröffentlicht. „Die Zahlen zeigen die Bedingungen, unter denen die Inklusion in der Sekundarstufe I aufwächst. Sie signalisieren zugleich erheblichen politischen Handlungsbedarf", erklärt Eberhard Brandt, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachen.

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