GEW-Pressemitteilungen

GEW: Schulfrieden braucht sofortige Verbesserungen

Hannover, 5. Juli 2018: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Niedersachsen fordert aktuell statt Schulstrukturdebatten eine Schulverbesserungsdebatte. Am 5. Juli hatte der Minister in einer Pressemitteilung mitgeteilt, dass er beim Schulfrieden Kurs halten wolle und keinen Änderungsbedarf sehe.

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GEW: Haushaltsklausur mit ersten Fortschritten und Luft nach oben

77-1600pxHannover, 25. Juni 2016: In einer ersten Bewertung der niedersächsischen Haushaltsklausur sieht die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) positive Ansätze.

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Wir sind es wert – Gute Arbeit im Öffentlichen Dienst“

Aktion der DGB-Gewerkschaften zur Haushaltsklausur der Landesregierung

Lehr- und Pflegekräfte, Beschäftigte aus Kindertagesstätten und von der Feuerwehr sowie Polizistinnen und Polizisten und weitere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Niedersachsen wollen mehr Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit sowie bessere Arbeitsbedingungen.

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GEW: Land verstärkt Fachkräftemangel durch Zwangsteilzeit

Hannover, 19. Juni 2018: Aus Sicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verursacht das Land Niedersachsen seinen Fachkräftemangel teilweise selbst. „Mehr als 1.000 pädagogische und therapeutische Fachkräfte im Landesdienst arbeiten seit 2002 in Zwangsteilzeit mit höchstens 80 Prozent", sagte die GEW-Landesvorsitzende Laura Pooth. Sie sind in inklusiven Schulen sowie in Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige und körperlich-motorische Entwicklung tätig. „Diese hochqualifizierten Beschäftigten müssen auf ihren Wunsch hin die Möglichkeit haben, Vollzeit zu arbeiten", forderte Pooth.

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Mit niedersächsischem Statement: GEW zum Beamtenstreik-Urteil

GEW 12.3.15-31-1200pxGEW: Schwarzer Tag für Demokratie und Menschenrechte“

Hannover, 12. Juni 2018: „Das ist ein Schwarzer Tag für Demokratie und Menschenrechte“, sagte die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marlis Tepe, am Dienstag in Karlsruhe in einer ersten Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Streikrecht für Beamtinnen und Beamte: „Das Gericht schreibt die bisherige Rechtsprechung fest und macht damit einen Rückschritt ins vergangene Jahrhundert. Im Gegensatz zum Bundesverwaltungsgericht sieht das Verfassungsgericht weder eine Kollision zwischen deutschem und internationalen Recht noch eine Kollision in der deutschen Rechtsprechung.“ Tepe kündigte an, dass die GEW das Urteil jetzt eingehend prüfen und dann über die weiteren Schritte entscheiden werde.   

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